CIR


Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

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Die Sitzungen werden bei Bedarf als Video/Audiositzung

Sommerkonzert: 21.06.2020 in Berlin (rrb Berlin)

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IBAN: DE67 3701 0050 0001 3055 03

oder Präsenzveranstaltung durchgeführt. Geplante Termine:

Spenderehrung SHWBw durch GI:  19.11.2020 in Berlin

Erreichbarkeit der Ansprechstelle: 0228-9924-14939

BIC:   PBNKDEFF

10.06.2020

Adventskonzert GI: 30.11.2020 in Bonn: siehe Info

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Postbank Köln

15.07.2020

Musikfest der Bundeswehr 2020: Absage: siehe Info

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Spendenplakate

Illerunglück 1957/Gedenkstätte

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen, verehrte Leser, eine Auswahl von Kameradschaftshilfen für Soldaten/Innen sowie für Angehörige von Soldaten  aus dem Organisationsbereich CIR vor, bei denen wir die Betroffenen bzw. die Hinterbliebenen unterstützen konnten.

Hier können Sie die komplette Darstellung (PDF-Dokument) lesen.


Sie wollen uns mit einer Spende unterstützen ? Dann finden Sie hier einen Vordruck zur Einrichtung eines Dauerauftrages bei Ihrer Bank. (Vordruck)

Wer entscheidet über die Vergabe von Kameradschaftshilfen ?

Der Geschäftsführende Vorstand entscheidet direkt über notwendige Soforthilfen bei Todesfällen und über Kameradschaftshilfen in geringfügiger Höhe sowie auch bei einsatzbedingten Fällen. Alle anderen Fälle werden an den Spendenausschuss übergeben. Rund 50 % der Fälle werden durch diesen entschieden.

Wie der Spendenausschuss arbeitet können sie hier lesen.

Detailübersichten zu den Kameradschaftshilfen der Vorjahre finden Sie im Register Tätigkeitsbericht.


Kurzdarstellung aktueller Kameradschaftshilfen im Organisationsbereich CIR:

  • Behindertengerechter Ausbau Bad (122/2018)

Oberstabsfeldwebel X lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in einem Eigenheim. Frau X erlitt durch einen unverschuldeten Motorradunfall so schwere Verletzungen, dass ihr der linke Unterschenkel amputiert werden musste. Durch den Unfall der Ehefrau wurden zahlreiche Operationen notwendig, dadurch ist die finanzielle Situation der Familie äußerst angespannt. Da Frau X seit dem Unfall auf fremde Hilfe beim Duschen angewiesen ist, wird es dringend notwendig, das Bad in dem Eigenheim behindertengerecht auszubauen.


Der Vorsitzende des örtlichen Personalrates hat sich in dieser Situation an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gewandt und um eine finanzielle Unterstützung für den Soldaten gebeten.

Eine Stellungnahme des zuständigen Sozialdienstes bekräftigt die Angaben. Der zuständige nächsthöhere Disziplinarvorgesetzte unterstützt den Antrag ebenso.


Der Spendenausschuss des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e. V. hat entschieden, den Soldaten mit einer Kameradschaftshilfe in Höhe von 10.000.- Euro zu unterstützen.


  • Tod der Tochter (133/2018)

Der Oberstabsgefreite X ist verheiratet und lebt mit seiner Ehefrau zusammen. Wenige Tage nach der Geburt verstarb die Tochter der Eheleute.


Wegen finanzieller Schwierigkeiten der Familie wandte sich der Sozialdienst an das Soldatenhilfswerk und bat um eine finanzielle Unterstützung zur Begleichung der Beisetzungskosten. Dieser Antrag wurde von dem Vorgesetzten des Soldaten ebenfalls ausdrücklich unterstützt.


Der Geschäftsführende Vorstand des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e. V. hat entschieden, die Familie mit einer Kameradschaftshilfe in Höhe von 3.500.- Euro zu unterstützen.


  • Geburt eines Sohnes (141/2018)

Der junge Oberstabsgefreite X lebt mit seiner Lebensgefährtin und dem Anfang Oktober geborenen Sohn in einem Eigenheim.


Da sich die junge Familie in einer schwierigen finanziellen Situation befindet, hat sich in dieser Situation der Sozialdienst an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gewandt und um eine finanzielle Unterstützung für die Erstausstattung des neugeborenen Kindes gebeten. Der zuständige Disziplinarvorgesetzte, unterstützt den Antrag.


Der Geschäftsführende Vorstand des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e. V. hat entschieden, den Soldaten mit einer Kameradschaftshilfe in Höhe von 500.- Euro zu unterstützen.


  • Tod der Ehefrau nach Krebserkrankung (143/2018)

Ein Offizier lebte mit seiner Frau und seiner vierjährigen Tochter zusammen. Im November verstarb seine Ehefrau an einer schweren Krebserkrankung.


Der Vorsitzende des örtlichen Personalrates hat sich in dieser Situation an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gewandt und um eine finanzielle Unterstützung für den Soldaten gebeten, damit die in dieser Situation entstandenen Kosten gemildert werden können.


Der Spendenausschuss des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e. V. hat entschieden, hierzu mit einer Kameradschaftshilfe in Höhe von 2.500.- Euro zu unterstützen.


  • Tödlicher Motorunfall (60/2019)

Am 15. Juni 2019 verunglückte Major X bei einem Motorradunfall in Österreich. Er hinterließ seine Frau und seine beiden Kinder im Alter von 5 und 8 Jahren.


Der zuständige Sozialdienst hat sich in dieser Situation an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gewandt um die durch diesen Schicksalsschlag entstehenden finanziellen Belastungen zu mildern.


Der Geschäftsführende Vorstand des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e.V. hat den Antrag beraten und entschieden, die Familie mit einer Soforthilfe in Höhe von 3.000.- Euro aus dem Spendenaufkommen von Soldaten der Bundeswehr zu unterstützen.


  • Tödlicher Verkehrsunfall (96/2019)

Herr Stabsunteroffizier X lebte noch bei seinen Eltern. Am 30. August 2019 ist der Soldat auf dem Nachhauseweg vom Dienstort bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt.


Der zuständige Sozialdienst beim Bundeswehr-Dienstleistungszentrum hat sich in dieser Situation an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gewandt und um eine finanzielle Unterstützung für die Eltern gebeten.

Der Antrag wurde vom Kompaniechef ausdrücklich unterstützt.


Der Geschäftsführende Vorstand des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e.V. hat den Antrag beraten und entschieden, die Eltern mit einer Soforthilfe in Höhe von 3.500.- Euro aus dem Spendenaufkommen der Soldaten der Bundeswehr zu unterstützen.


  • Tod der Lebensgefährtin (112/2019)

Herr Oberfeldwebel X lebte mit seiner Lebensgefährtin in einer gemeinsamen Wohnung. Seine Lebensgefährtin verschwand im August 2019 und wurde dann am Ende des Monats tot aufgefunden. Sie ist offenbar Opfer eines Gewaltverbrechens geworden.


Der zuständige Sozialdienst hat sich in dieser Situation an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gewandt und eine finanzielle Unterstützung für den Soldaten beantragt, um die durch diesen Schicksalsschlag entstandenen finanziellen Kosten zu mildern.


Der Geschäftsführende Vorstand des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e.V. hat den Antrag beraten und entschieden, den Soldaten mit einer Kameradschaftshilfe in Höhe von 3.500.- Euro aus dem Spendenaufkommen von Soldaten der Bundeswehr zu unterstützen.