Heer

Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

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18.11.2020

Sommerkonzert: 21.06.2020 in Berlin (rrb Berlin): abgesagt

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16.12.2020

Spenderehrung SHWBw durch GI:  19.11.2020 in Berlin: abgesagt

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20.01.2021

Adventskonzert GI: 30.11.2020 in Bonn: abgesagt

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Musikfest der Bundeswehr 2020: Absage: siehe Info

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Spendenplakate

Illerunglück 1957/Gedenkstätte


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Sprachlehrgang Englisch IV / 2020 bei der XI. Inspektion der Offizierschule des Heeres


Am 19.11.2020 wurde durch die Lehrgangsteilnehmer des Sprachlehrgang Englisch IV / 2020, der XI. Inspektion Sprachausbildung während eines Appells, im Beisein des Schulkommandeurs General Rohde,
ein symbolischer Check und das Sammelergebnis mit 910,00 Euro für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr an unser Mitglied, Oberstleutnant Seifert übergeben.


In dieser Inspektion wurde unter Führung des Inspektionschefs Oberstleutnant Kasdorf und dem Inspektionsfeldwebel Hauptfeldwebel Bauerfeind eine Tradition der Spendenaktivität
zu Gunsten des SHWBw begründet die eine explizite Würdigung verdient.


Fotos: Peter Seifert

DtA Stabsunterstützungsbataillon I. DEU/NLD Corps und ZAW in Münster Handorf spenden


Bei Blutspendenaktionen am Standort Münster wurde neben dem Blut auch Geld gespendet.
Hinzu kamen noch weitere Einzelspenden. Insgesamt kam so ein beachtlicher Spendenbetrag in Höhe von 3.000.00 Euro zusammen.


Spendenempfänger waren folgende Organisationen:

a) 1.500 Euro für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

b) 1.000 Euro für das Johannes Hospiz und

c)    500 Euro für Clinic Clown (bei der Spendenübergabe nicht anwesend)


Zur Übergabe der Spenden versammelten sich am 16.11.2020 (auf dem Foto v.l.n.r.):

- Oberstleutnant Sebastian Bley, Kommandeur DtA St/UstgBtl I. DEU/NLD Corps

- Obestleutnant a.D. Hans-Michael Ketterle, Geschäftsführer Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

- Oberstabsfeldwebel d.R. Michael Kersting, Organisator

- Stabsfeldwebel Michael Müller, Organisation

- Ludger Prinz, Johannes Hospiz in Münster


Foto: Heinrich Trautmann

Megamarsch #wirgehenweiter3


Oberstabsfeldwebel Jens Düvel (5./schweres Pionierbataillon 901, Minden) liebt das Extremewandern. Also war es naheliegend, dass der Soldat mit seinen Kommandeuren, den Oberstleutnanten Flach und Dr. Klein die Durchführung eines Megamarsches verabredete und dieser als Spendenmarsch zugunsten des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr durchgeführt wurde.
Am 28.09.2020 startet der Extremmarschierer in Holzminden. Das Ziel in Minden ereichte Jens Düvel nach 100 Kilometern und überwundenen 1.841 Höhenmetern nach rund 20 Stunden. Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Holzmindener Presse.
Im Panzerpionierbataillon 1  und im Panzerpionierbataillon 130 wurden 1.010,00 Euro gesammelt und gespendet.


Der Tägliche Anzeiger der Stadt Holzminden berichte dazu Teil 1  Teil 2


Fotos: Jens Düvel

XI. Inspektion Sprachausbildung/Offizierschule des Heeres


Anlässlich der Beendigung der Sprachausbildung am 04.09.2020 wurden die Leistungen der Lehrgangsteilnehmer des Offizierlehrgangs 1 89-3 der XI. Inspektion Sprachausbildung durch den neuen Schulkommandeurs
Herrn General Olaf Rohde im Rahmen eines Abschlussappells gewürdigt.

Während ihrer Sprachausbildung an der XI. Inspektion Sprachausbildung der Offizierschule des Heeres wurden von allen drei Durchgängen des 89. OAJ Spenden für das Soldatenhilfswerk gesammelt.


Das Sammelergebnis mit der erzielten Spendensumme in Höhe von 1.650,00 Euro wurde nun bei dem Abschlussappell mit einem symbolischen Spendenscheck an unser neues Mitglied an der Offizierschule des Heeres in Dresden, Herrn Oberstleutnantnant Peter Seifert übergeben.


Foto: Andre Marzinak

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5./Aufklärungsbataillon 13 sammelt erneut Spenden/ Nachahmer gesucht


Die Bereitschaft zur Spende, über das Erfolgsmodel „Pfand-O-Mat“, ist auch im dritten Durchgang des Feldversuchs ungebrochen, und nimmt hierbei sogar ungeahnte Ausmaße an.


Denn trotz der Allgemeinen Grundausbildung unter Corona Auflagen, konnte der Durchgang des III. Quartals, in Masse durch Offiziersanwärter gestellt in nur sechs Wochen Anwesenheit,
die beachtliche Summe von 1.606,17 Euro für die gute Sache verbuchen.


Diese Entwicklung lässt für den letzten Durchgang im Jahr 2020 hoffen, legt jedoch die Messlatte für die kommenden Rekruten im November in schwindelerregende Höhen,….


Bericht und Foto: Jörg Kowalski

„Ich fühle mich der Truppe stark verbunden.“

  

  1. Juli 2020, Munster / Niedersachsen

 

Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHW Bw) konnte sich jetzt über eine Spende von 100,00 Euro freuen. Stellvertretend für das Hilfswerk, war Oberstabsfeldwebel Paul Hicks als Ehrenmitglied des SHW Bw in Munster, um den Scheck aus den Händen von Regierungssekretärin Josephine Klein entgegen zu nehmen. Das Geld stammt aus einer Sammlung von Reservisten, die Zum Tag der Bundeswehr in Munster einberufen waren und Frau Klein gebeten hatten, als Bearbeiterin für Reservistenangelegenheiten am Ausbildungszentrum Munster, das Geld zu übergeben. „Ich arbeite sehr gerne mit den Reservisten zusammen und finde es toll, dass Soldaten auch nach ihrer aktiven Zeit sich noch für den Dienst in der Bundeswehr zur Verfügung stellen“, so Josephine Klein in einer kurzen Stellungnahme. Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V., unterstützt mit diesen Spenden schnell und unbürokratisch unverschuldet in Not geratene Soldaten und deren Familien.

 

Bildunterschrift:

Josephine Klein übergibt den Scheck an Oberstabsfeldwebel Paul Hicks für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.


Foto: Oberstabsgefreiter Michel Baldus Fachmedienzentrum Munster

3./Versorgungsbataillon 4


Kaum war der Spendenaufruf des Generalinspektuers der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, veröffentlich, konnte die 3. Kompanie beim VersBtl 4 in Roding Vollzug melden: 600,00 Euro wurden gespendet.
Man muss halt rechtzeitig mit dem Sammeln anfangen, um so eine großartige Spendensumme zusammen zu bekommen (Sammelzeitraum: September 2019 bis Juni 2020).


Foto: Stabsfeldwebel Andreas Rettinger

„Pfand-O-Mat“ die Zwote


Die nach der Umbenennung aus der Ausbildungs- und Unterstützungskompanie 391, hervorgegangene 5. Kompanie des Aufklärungsbataillons 13, setzt das frühere Versuchs- und nun Erfolgsprojekt des „Pfand-O-Mat“ mit wachsender Teilnahme weiter fort.


In der aktuellen Grundausbildung, welche trotz der derzeitigen angespannten Lage unter Auflagen weiter fortgesetzt wurde, konnte der erstmalig erzielte Betrag von sage und schreibe 500 Euro im Dezember 2019, auf über 1000 Euro verdoppelt werden.

 

An dieser Stelle gilt der Dank den vielen Spendern aus den Reihen der Rekruten des I. Quartals 2020, aber auch den Betreuern des Pfandsystems, die beinahe täglich, die gigantischen Mengen des anfallenden Pfandguts sammeln und für die gute Sache tauschen. 

Wie im letzten Beitrag kann der Aufruf nur lauten: Nachahmer erwünscht, und weiter so……

Panzergrendierbrigade 41


Das Heeresmusikkorps Neubrandenburg spielt traditionell im Advent für einen guten Zweck. Wie in den Jahren zuvor werden die Eintrittsgelder und zusätzliche Spenden
an Vereine gespendet. In diesem Jahr wurden 3000,00 Euro an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr gespendet.


BU: Brigadegeneral Andrea Durst (r), Kommandeur Panzergrenadierbrigade 41"Vorpommern", übergibt den Spendenscheck an Oberstabsfeldwebel Thomas Beier (l) ,
Vertreter des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr.


Bericht und Foto: Holger Schmidt

Scheckübergabe in der Nordgaukaserne Cham


910 Euro für Kinderkrebshilfe Cham und Soldatenhilfswerk

 

Cham. Die Blutspendeaktion in der Nordgaukaserne hat zwei Monate danach noch einmal für fröhliche Gesichter gesorgt. Den im November erzielten Erlös übergab Oberst Klaus-Peter Berger am 28. Januar an Vertreter der Kinderkrebshilfe Cham, (500.- Euro) und an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V (410.-Euro).


Dr. Stephanie Kassecker, Leiterin der Kinderkrebshilfe, freute sich über diese Unterstützung. Sie erklärte, dass solche Zuwendungen verwendet werden, um den Jungen und Mädchen Herzenswünsche zu erfüllen, wie Geschenke oder Ausflüge, die von einer Fahrt ins Phantasialand bis hin zu einem eigenen Tablet reichen. „Dieses Engagement ist aller Ehren wert“, betonte die Ärztin. „Mit unserem Verein unterstützen wir die Familien schwerstkranker Kinder und ich kann Ihnen versprechen, dass jeder Cent ankommt. Vielen Dank dafür“.


Für unverschuldet in Not geratene Soldaten und deren Familien setzt sich das Soldatenhilfswerk e.V. ein. Oberstabsfeldwebel Andreas Rettinger, sagte: „Ich freue mich sehr über diese Spende, hiermit wird Soldaten schnell und unbürokratisch geholfen“.

Die Soldaten des Standortes Cham unterstützen sehr gerne soziale Einrichtungen. Mit dem Soldatenhilfswerk und der Kinderkrebshilfe Cham profitieren sowohl die Soldatinnen und Soldaten als auch eine regionale Einrichtung. Mit den Worten: „Ich freue mich wenn wir ein klein wenig helfen können“, übergab Oberst Berger die Spende an die beiden gemeinnützigen Organisationen.


Bericht und Foto: Andreas Rettinger

 

Foto (vlnr): Kasernenkommandant, Oberstleutnant Stefan Schönberger, Standortältester Oberst Klaus-Peter Berger,
Frau Dr. Stephanie Kassecker von der Kinderkrebshilfe Cham und Oberstabsfeldwebel Andreas Rettinger vom Soldatenhilfswerk bei der Spendenübergabe.

Freyunger Soldaten unterstützen das Soldatenhilfswerk


Fast 2500 Euro an Spenden übergab das Freyunger Aufklärungsbataillon - Ein Großteil aus Pfandflaschen


Freyung. Beschreibt man einen Soldaten, dann kommen schnell die Worte Kameradschaft, Treue und Pflichtbewusstsein zur Aussprache. Und diese Kameradschaft haben sich die Freyunger Aufklärer schon lange auf die Fahne geschrieben. Treu dem Motto des Soldatenhilfswerks „Kameradschaft macht stark“ wurde diesem 2.414,49 Euro an Spenden übergeben.


Lesen Sie hier weiter...


Bericht und Foto: Alexander Blöchl

Ausbildungs-Unterstützungskompanie 391 Bad Salzungen


Fünfhundert Euro sind durch die Ausbildungs-/ Unterstützungskompanie 391, in nur einem Grundausbildungsdurchgang, durch Spenden erzielt worden.
Diese Summe wurde mit einer eigens erdachten und konstruierten Apparatur namens „Pfand-O-Mat“ erzielt. Hinter der Idee stecken die drei Erbauer Oberstabsfeldwebel Kowalski, als Kompaniefeldwebel, Hauptfeldwebel Schneider-Christ und Fähnrich Jesse. Ihnen war schon seit langem die hohe Zahl an achtlos weggeworfenen Pfandflaschen ein Dorn im Auge, sodass sie sich kurzerhand mit Zettel und Stift ans Reißbrett setzten und innerhalb von drei Tagen den „Pfand-O-Mat“ einweihten und zum Truppenversuch übergingen.
Die Erprobung war von einem durchschlagenden Erfolg gekrönt, nachdem schon nach zwei Tagen Verweildauer, bereits zwei 120 Litersäcke mit Einweg-Pfandflaschen entnommen wurden. Dieser Trend riss während der gesamten Grundausbildung auch nicht ab. Danke dafür!!!!
Vorausgegangen war hier natürlich eine Erklärung durch den Spieß, für alle Soldaten der Kompanie, für welchen Zweck und für welche Sache, die gesammelten Flaschen verwendet werden.


Jetzt gilt nur noch eines … abwarten, ob der Trend in zukünftigen Grundausbildungen fortgesetzt werden kann und somit ein wichtiger und sinnvoller Beitrag zum Umweltschutz und für die Sache des Soldatenhilfswerks erbracht werden kann.
Die Ausbildungsunterstützungskompanie 391 wird dieses Projekt weiter voranbringen und hofft auf zahlreiche Nachahmer!


Bericht und Foto: Jörg Kowalski

3./Panzerpionierbataillon 701


Die 3. Kompanie beteiligte sich mit einem Marktstand am Nachtweihnachtsmarkt am 29. und 30.11.2019 in der Stadt Eisenberg.

Die fleißigen Mitwirkenden hatten einen leckeren Erbseneintopf und reichlich Glühwein zubereitet. Diese wurden  kostenlos an die Bevölkerung ausgegeben.

Die Bürger und Bürgerinnen belohntes dieses Engagement der Soldaten mit einer freiwilligen Spende für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

Insgesamt kam so ein stolzer Spendenbetrag in Höhe von 1.343,43 Euro zusammen.

Adventskonzert des StOÄ Münster am 03.12.2019


Der Standortälteste Münster, Herr Brigadegeneral Michael Schoy konnte rund 230 Gäste zum diesjährigen Adventskonzert des StOÄ Münster im Rathaus Festsaal am Abend des 03.12.2019 begrüßen.

 

Die Besucher durften den Klängen des Luftwaffenmusikkorps Münster unter der Leitung von Herrn Oberstleutnant Christian Weiper lauschen, der ein abwechslungsreiches Programm mit einer gelungenen Mischung aus traditionellen und modernen Adventsmusikstücken mit seinen Musikern darbot.

 

Zum Abschluß des Konzertabends machte Herr Brigadegeneral Michael Schoy seine Gäste auf die Arbeit des Soldatenhilfswerkes der Bundeswehr e.V. aufmerksam und bat um eine Spende zur Unterstützung dieser wichtigen Institution.

 

An diesem Abend wurde ein Sammelbetrag von 710,00 Euro erzielt.


Bericht und Foto: Maik Kühs

Spendenübergabe  beim Benefizkonzert in Sondershausen


Nach dem Benefizkonzert konnte der Vertreter des Soldatenhilfswerk in Erfurt, Herr Oberstleutnant Preuss einen Spendenscheck über 1.244,12 Euro entgegen nehmen.

Auf dem Foto (v.l.n.r): OTL Andreas Preuss, M Dr. Tobias Wunderle (Leiter LwMusKoprs Erfurt), OTL Stephan Podolski (Kommandeur  FA/UA-Bataillon 1 Sondershausen

Foto: Andreas Preuss

Artilleriebataillon 131 und Standort Weiden spenden 700.- Euro an das Soldatenhilfswerk:

Der für den Raum Weiden verantwortliche Vertreter des Soldatenhilfswerks, Stabsfeldwebel Huberth Rosner, übergab zwei Dankesurkunden an den Kommandeur des Artilleriebataillons 131, Herrn Oberstleutnant Sven Zickmantel.

Insgesamt wurden 700,00 Euro in den letzten Monaten als Einzelspenden in Sammeldosen gesammelt.

Diese wurden von allen Dienststellen in der Kaserne, aber auch von Reservisten aus den Landkreisen Tirschenreuth und Neustadt an der Waldnaab, bei Dienstlichen Veranstaltungen geleistet.

„Es ist großartig, die Motivation der Menschen zu erleben, die Gutes tun möchten und somit aktiv helfen, so Stabsfeldwebel Huberth Rosner nach der Übergabe der Urkunden. Mein großer Dank gilt in erster Linie den zahlreichen Spendern und allen Verantwortlichen des Standorts für die Unterstützung bei der Sammlung.

Mit dem Geld wird verunglückten, in Not geratenen, sowie im Einsatz verletzten Soldaten und deren Familien geholfen. Er erinnerte an Betroffene, denen mit einer Spendensammlung schnelle Hilfe geleistet werden konnte.“


Lesen Sie mehr im "Neuen Tag":

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/artilleriebataillon-131-spendet-700-euro-soldatenhilfswerk-id2858193.html#.XZuXTxxjS8E.mailto


Bericht: Huberth Rosner

Artillerielehrbataillon 345

Im Rahmen des Tages der offenen Tür / 60-Jahrfeier am Standort Idar-Oberstein konnte das Team des SHWBw am Informationsstand Spenden in Höhe von 555,00 Euro einnehmen. Herzlichen Dank an alle Spender.

Foto: Alexander Faber/Bundeswehr

Ortsschild begleitet Soldaten nach Mali


Am 2.September 2019 verabschiedete die Gemeinde Ainring im Rahmen eines Appells die Patenkompanie in ihren Auslandseinsatz in das westafrikani-schen Mali. 60 Soldaten der 2. Kompanie des Gebirgsversorgungs-bataillons 8 aus Bad Reichenhall sowie ca. 25 Soldatinnen und Soldaten aus drei weiteren Kompanien, dem Bataillonsstab und dem Stabszug übernehmen in den nächsten sechs Monaten logistische Aufgaben zur Unterstützung des deutschen Streitkräftekontingents im Norden des Staates.  


Die Einsatzsoldaten, die das 12. und 13. Einsatzkontingent MINUSMA stellen werden, waren auf der Freilichtbühne im Dorfpark der Gemeinde angetreten. Die Anwesenheit der Angehörigen und zahlreicher Ainringer, Vertreter der Gemeinde sowie Abordnungen der Krieger- und Reservistenvereine aus der Region würdigte der stellvertretende Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Dirk Schneider, als Rückhalt aus der Heimat. Er bedankte sich bei den Gästen für die Unterstützung, „In der heutigen Zeit bei weitem keine Selbst-verständlichkeit mehr“, und bemerkte ausdrücklich: „Das tut uns unglaublich gut“. Die Kompanie habe sich gewissenhaft vorbereitet und genieße volles Vertrauen. „Sie müssen die anstehenden Herausforderungen nicht scheuen, Sie werden das meistern, jeder auf seine Weise, das Rüstzeug dazu haben Sie“, ergänzte Oberstleutnant Schneider.


Bürgermeister Hans Eschlberger bekundete in seiner Rede die Wertschätzung und Ver-bundenheit mit der Bundeswehr im Allgemeinen und mit allen im Berchtesgadener Land stationierten Soldatinnen und Soldaten im Besonderen. Es sei eine große Ehre für die Gemeinde, dass dieser Verabschiedungsappell auf der Ainringer Freilichtbühne stattfinden würde. Er wäre dankbar, dass es in Deutschland, trotz Aussetzung der Wehrpflicht, Soldatinnen und Soldaten gäbe, die sich freiwillig für den Dienst in der Bundeswehr entschieden hätten und als Staatsbürger in Uniform bereit wären, im In- und Ausland Frieden, Freiheit und Menschenwürde zu bewahren und zu schützen. „Die jungen Frauen und Männer set-zen ihr höchstes Gut, ihre Gesundheit und ihr Leben ein für Menschenrechte und Wieder-aufbau fern der Heimat“, würdigte der Ainringer Bürgermeister. „Ihr, liebe Soldatinnen und Soldaten, ihr habt unser aller Rückhalt verdient“, so Hans Eschlberger weiter. Zum Abschluss überreichte er als Glücksbringer und Erinnerung an die Heimat ein Ortsschild der Gemeinde Ainring.


Darüber hinaus übergaben der Kompaniechef, Herr Hauptmann Sascha Wüstemann, sowie der Kompaniefeldwebel, Herr Oberstabsfeldwebel Günther Weidinger einen Scheck über 550,00 Euro mit dem Erlös der jährlichen Kompaniesammlung an den Vertreter des Soldatenhilfswerkes, Herrn Stabsfeldwebel Alfred Stöhr.


Bericht: Stabsbootsmann Christian Kunerl

Bildbeschreibungen:

Bild 1: Die Einsatzsoldaten sowie eine Ehrenformation des Gebirgsversorgungsbataillons 8 sind auf der Freilichtbühne zum Verabschiedungsappell angetreten. (Foto: Leutnant Nagel)

Bild 2: (v.li.n.re.) Oberstabsfeldwebel Weidinger, Bürgermeister Eschlberger, Oberstleutnant Schneider und Hauptmann Wüstemann beim Überreichen des Ortsschildes (Foto: Stabsbootsmann Kunerl)

Bild 3: Oberstabsfeldwebel Weidinger (li.) und Hauptmann Wüstemann (re.) übergeben Stabsfeldwebel Stöhr den Scheck für das Soldatenhilfswerk (Foto: Stabsbootsmann Kunerl)

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