Heer


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Für den guten Zweck: Drei auf einen Streich

Am 16.09.2021 war es so weit: Herr Oberst Sönke Schmuck, der Standortälteste und Kommandeur des Kampfhubschrauberregiments 36, überreichte drei symbolische Spendenschecks zur Unterstützung für hochwassergeschädigte Bundeswehrangehörige. Herr Elmar Menne, Regionalstellenleiter im Bundeswehrsozialwerk, nahm einen der Spendenschecks über einen Betrag von 450 Euro entgegen. Stellvertretend für die Heinz-Volland-Stiftung empfing Herr Stabsfeldwebel Thorsten Baar, Vorsitzender der Standortkameradschaft Fritzlar im Deutschen BundeswehrVerband, einen weiteren Spendenscheck über 450 Euro. In seiner weiteren Rolle als Repräsentant für das Soldatenhilfswerk am Standort Fritzlar, nahm Herr Stabsfeldwebel Baar auch den dritten Spendenscheck für das Soldatenhilfswerk über weitere 450 Euro in Empfang.
Angesichts der Hochwasserkatastrophe rief zuvor der Standortälteste der Georg-Friedrich-Kaserne in Fritzlar die Soldaten und zivilen Mitarbeiter des Standortes zu einer Spendensammlung für hochwassergeschädigte Bundeswehrangehörige auf. Die erzielte Spendensumme über 1350 Euro geht zu gleichen Teilen dem Bundeswehr Sozialwerk e.V., dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. und der Heinz-Volland-Stiftung zu.


Bericht: Thorsten Baar
Fotos: Kristin Zeyer

XI. Inspektion Offizierschule des Heeres (Sprachausbildung Englisch) spendet 2.360,00 Euro


Am 25.08.2021 wurde durch die Lehrgangsteilnehmer der XI. Inspektion OSH „Sprachausbildung Englisch“, IV. Durchgang 2021 während eines Appells anlässlich der Verabschiedung ihres Hörsaalleiters, Herrn Hauptmann Kropfgans ein symbolischer Scheck und eine Sammeldose mit 2.360,00 Euro für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr im Beisein des Kommandeurs der Offizierschule des Heeres, Herrn General Rohde, an den Vertreter des Soldatenhilfswerkes e. V. am Standort Dresden, Herrn Oberstleutnant Seifert, übergeben.

Unter dem Sammelmotto "Soldaten helfen Soldaten" haben die Lehrgangsteilnehmer beispielhaft Kameradschaft und Solidarität bewiesen.


Bericht und Foto: Peter Seifert

Geburtstagsempfang in Neubrandenburg


Im Rahmen eines Geburtstagsempfanges, am 2. Juni 2021, hatte der Kommandeur Panzergrenadierbrigade 41 "Vorpommern", Oberst Christian Nawrat, seine Abteilungsleiter und Abteilungsfeldwebel eingeladen und um Spenden für das Soldatenhilfswerk gebeten.


Am 03.06.2021 erfolgte die symbolische Scheckübergabe durch Herrn Oberst Nawrat (rechts) mit 315,00.- Euro an Stabsfeldwebel Rene Giermann (links) in Vertretung für Oberstabsfeldwebel Thomas Beier
(Vertreter des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. am Standort Neubrandenburg)



Bericht und Foto: Holger Schmidt

Pfand-O-Mat alle guten Dinge sind „5“


Mit dem Betrag von 849,15 Euro spendet die 5./AufklBtl 13 bereits zum 5. und vorerst letzten Mal, eine beachtliche Summe für den guten Zweck, an das Soldatenhilfswerk e. V.
Diese Summe ergab sich wieder aus dem Sammeln der nicht benötigten Pfandflaschen über das System Pfand-O-Mat, sowie einer direkten Spendenaktion unter den Dienstgraden und Rekruten zum Ende der Allgemeinen Grundausbildung des I. Quartals 2021 unter Coronaauflagen.


Wie schon aus der Kompaniebezeichnung hervorgeht haben sich die „Erfinder“ des Pfand-O-Mat, Lt Jesse, OStFw Kowalski und StFw Schneider-Christ, dazu entschieden nach der fünften Saison eine Pause für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. einzulegen, um auch anderen Vereinen, mit militärischem Bezug, Unterstützung zukommen zu lassen und der guten Sache zu dienen. Wem die nächsten fünf Spenden zu Gute kommen, wird kompanieintern per Abstimmung des Unteroffizierskorps entschieden werden und dann veranlasst. Spezieller Dank gilt auch den Soldaten der KpFü, welche sich um die Einsatzbereitschaft der Anlage kümmern und die Berge anfallenden Pfands einlösen, was hier und da eine recht klebrige Angelegenheit ist und derzeit in noch keiner Dienstpostenbeschreibung berücksichtigt wurde
Dann bleibt nur noch eins, die 5/13 wünscht dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. alles Gute für die Zukunft und wie immer Nachahmer erwünscht.


Text: Raphael Jesse
Bild: Raphael Jesse

Spendenübergabe VIII. In TSH

Am 11. Februar 2021 übergaben die Vertrauenspersonen des „älteren“ und des „jüngeren“ Feuerwerkerlehrgangs eine Spende in Höhe von 575,-  Euro an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. Die Idee der Sammlung entstand aus jahrzehntelanger Tradition, dass der aktuell „ältere Feuerwerkerlehrgang“ und der „jüngere“ einen Begegnungsabend durchführen. Zu diesem Begegnungsabend sind durch beide Lehrgänge kleine Spiele zu bestreiten, bei denen ihr Wissen und Können im Bereich der Feuerwerkerei gefragt sind.

Aus einhergehender Tradition und unter Aufsicht eines „unparteiischen“ Schiedsrichters gewinnt zumeist der „ältere“ Lehrgang.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage war eine Durchführung leider nicht möglich, woraufhin nach Entscheidung aller Lehrgangsteilnehmer, die sonst für Speis und Trank verwendete Umlage für den guten Zweck an das Soldatenhilfswerk zu spenden.

Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. freut sich über die großzügige Spende und wünscht den Lehrgangsteilnehmern einen erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zum Feuerwerker.

 

Bericht und Foto: André Paul


Fotofolge: 

StFw André PAUL, OFw Thomas SERTL, OFw Thomas BENDER

Scheckübergabe in der Nordgaukaserne Cham 

1000 Euro für das Soldatenhilfswerk


Mit ihrer Spende an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr wollten die Soldatinnen und Soldaten der G4-Abteilung des Stabes der Panzerbrigade 12 einen Beitrag für schnelle und unbürokratische Hilfe, zur Unterstützung von hilfebedürftigen Soldaten und deren Angehörigen leisten. „Uns ist bewusst, dass das Soldatenhilfswerk zwar kein Leid ungeschehen machen kann, aber mit der finanziellen Hilfe Not lindern und Hoffnung geben kann“, so der Abteilungsleiter, Major im Generalstab Lars Stöffgen, bei der Übergabe.

...

Mit den Worten: „Ich freue mich wenn wir ein klein wenig helfen können“, übergab Major Lars Stöffgen die Spende von 1.000,00 Euro an die gemeinnützige Organisation.

Oberstabsfeldwebel Andreas Rettinger, der als Vertreter des Soldatenhilfswerks die Spende entgegennahm, sagte: „Ich freue mich sehr über diese Spende, hiermit wird Soldaten schnell und unbürokratisch geholfen. Es ist großartig, die Motivation der Menschen zu erleben, die Gutes tun möchten und somit aktiv helfen“.


Auf dem Foto:

v.l. Stabsfeldwebel Dariusz Belkot, Major i.G. Lars Stöffgen und Oberstabsfeldwebel Andreas Rettinger bei der Spendenübergabe


Lesen Sie hier den ganzen Bericht.


Bericht und Foto: Constanze Kumpf


DtA Stabsunterstützungsbataillon I. DEU/NLD Corps und ZAW in Münster Handorf spenden


Bei Blutspendenaktionen am Standort Münster wurde neben dem Blut auch Geld gespendet.
Hinzu kamen noch weitere Einzelspenden. Insgesamt kam so ein beachtlicher Spendenbetrag in Höhe von 3.000.00 Euro zusammen.


Spendenempfänger waren folgende Organisationen:

a) 1.500 Euro für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

b) 1.000 Euro für das Johannes Hospiz und

c)    500 Euro für Clinic Clown (bei der Spendenübergabe nicht anwesend)


Zur Übergabe der Spenden versammelten sich am 16.11.2020 (auf dem Foto v.l.n.r.):

- Oberstleutnant Sebastian Bley, Kommandeur DtA St/UstgBtl I. DEU/NLD Corps

- Obestleutnant a.D. Hans-Michael Ketterle, Geschäftsführer Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

- Oberstabsfeldwebel d.R. Michael Kersting, Organisator

- Stabsfeldwebel Michael Müller, Organisation

- Ludger Prinz, Johannes Hospiz in Münster


Foto: Heinrich Trautmann

Megamarsch #wirgehenweiter3


Oberstabsfeldwebel Jens Düvel (5./schweres Pionierbataillon 901, Minden) liebt das Extremewandern. Also war es naheliegend, dass der Soldat mit seinen Kommandeuren, den Oberstleutnanten Flach und Dr. Klein die Durchführung eines Megamarsches verabredete und dieser als Spendenmarsch zugunsten des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr durchgeführt wurde.
Am 28.09.2020 startet der Extremmarschierer in Holzminden. Das Ziel in Minden ereichte Jens Düvel nach 100 Kilometern und überwundenen 1.841 Höhenmetern nach rund 20 Stunden. Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Holzmindener Presse.
Im Panzerpionierbataillon 1  und im Panzerpionierbataillon 130 wurden 1.010,00 Euro gesammelt und gespendet.


Der Tägliche Anzeiger der Stadt Holzminden berichte dazu Teil 1  Teil 2


Fotos: Jens Düvel

„Ich fühle mich der Truppe stark verbunden.“

  

  1. Juli 2020, Munster / Niedersachsen

 

Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHW Bw) konnte sich jetzt über eine Spende von 100,00 Euro freuen. Stellvertretend für das Hilfswerk, war Oberstabsfeldwebel Paul Hicks als Ehrenmitglied des SHW Bw in Munster, um den Scheck aus den Händen von Regierungssekretärin Josephine Klein entgegen zu nehmen. Das Geld stammt aus einer Sammlung von Reservisten, die Zum Tag der Bundeswehr in Munster einberufen waren und Frau Klein gebeten hatten, als Bearbeiterin für Reservistenangelegenheiten am Ausbildungszentrum Munster, das Geld zu übergeben. „Ich arbeite sehr gerne mit den Reservisten zusammen und finde es toll, dass Soldaten auch nach ihrer aktiven Zeit sich noch für den Dienst in der Bundeswehr zur Verfügung stellen“, so Josephine Klein in einer kurzen Stellungnahme. Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V., unterstützt mit diesen Spenden schnell und unbürokratisch unverschuldet in Not geratene Soldaten und deren Familien.

 

Bildunterschrift:

Josephine Klein übergibt den Scheck an Oberstabsfeldwebel Paul Hicks für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.


Foto: Oberstabsgefreiter Michel Baldus Fachmedienzentrum Munster

3./Versorgungsbataillon 4


Kaum war der Spendenaufruf des Generalinspektuers der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, veröffentlich, konnte die 3. Kompanie beim VersBtl 4 in Roding Vollzug melden: 600,00 Euro wurden gespendet.
Man muss halt rechtzeitig mit dem Sammeln anfangen, um so eine großartige Spendensumme zusammen zu bekommen (Sammelzeitraum: September 2019 bis Juni 2020).


Foto: Stabsfeldwebel Andreas Rettinger

Panzergrendierbrigade 41


Das Heeresmusikkorps Neubrandenburg spielt traditionell im Advent für einen guten Zweck. Wie in den Jahren zuvor werden die Eintrittsgelder und zusätzliche Spenden
an Vereine gespendet. In diesem Jahr wurden 3000,00 Euro an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr gespendet.


BU: Brigadegeneral Andrea Durst (r), Kommandeur Panzergrenadierbrigade 41"Vorpommern", übergibt den Spendenscheck an Oberstabsfeldwebel Thomas Beier (l) ,
Vertreter des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr.


Bericht und Foto: Holger Schmidt

Scheckübergabe in der Nordgaukaserne Cham


910 Euro für Kinderkrebshilfe Cham und Soldatenhilfswerk

 

Cham. Die Blutspendeaktion in der Nordgaukaserne hat zwei Monate danach noch einmal für fröhliche Gesichter gesorgt. Den im November erzielten Erlös übergab Oberst Klaus-Peter Berger am 28. Januar an Vertreter der Kinderkrebshilfe Cham, (500.- Euro) und an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V (410.-Euro).


Dr. Stephanie Kassecker, Leiterin der Kinderkrebshilfe, freute sich über diese Unterstützung. Sie erklärte, dass solche Zuwendungen verwendet werden, um den Jungen und Mädchen Herzenswünsche zu erfüllen, wie Geschenke oder Ausflüge, die von einer Fahrt ins Phantasialand bis hin zu einem eigenen Tablet reichen. „Dieses Engagement ist aller Ehren wert“, betonte die Ärztin. „Mit unserem Verein unterstützen wir die Familien schwerstkranker Kinder und ich kann Ihnen versprechen, dass jeder Cent ankommt. Vielen Dank dafür“.


Für unverschuldet in Not geratene Soldaten und deren Familien setzt sich das Soldatenhilfswerk e.V. ein. Oberstabsfeldwebel Andreas Rettinger, sagte: „Ich freue mich sehr über diese Spende, hiermit wird Soldaten schnell und unbürokratisch geholfen“.

Die Soldaten des Standortes Cham unterstützen sehr gerne soziale Einrichtungen. Mit dem Soldatenhilfswerk und der Kinderkrebshilfe Cham profitieren sowohl die Soldatinnen und Soldaten als auch eine regionale Einrichtung. Mit den Worten: „Ich freue mich wenn wir ein klein wenig helfen können“, übergab Oberst Berger die Spende an die beiden gemeinnützigen Organisationen.


Bericht und Foto: Andreas Rettinger

 

Foto (vlnr): Kasernenkommandant, Oberstleutnant Stefan Schönberger, Standortältester Oberst Klaus-Peter Berger,
Frau Dr. Stephanie Kassecker von der Kinderkrebshilfe Cham und Oberstabsfeldwebel Andreas Rettinger vom Soldatenhilfswerk bei der Spendenübergabe.