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Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

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Spenderehrung SHWBw durch GI: 15.11.2018 in Berlin

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Adventskonzert GI: 03.12.2018 in Bonn

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Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. übergibt Sportgerätesets, 18.09.2018

 

Sporttherapie beginnt da, wo der herkömmliche Rehabilitationsprozess endet. Im Alltag und dem persönlichen Umfeld des Patienten und seinen Angehörigen. Der Lehrgang „Sporttherapie nach Einsatzschädigung“ an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf bildet somit einerseits den Startpunkt zur zielgerichteten Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und andererseits der Überprüfung der Entwicklung der körperlichen Leistungsfähigkeit im Zuge einer Langzeitbetreuung.

 

Diese auf lange Dauer ausgerichtete Sporttherapie für einsatzgeschädigte Soldaten unterstützt das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. nun schon mehrere Jahre durch die Bereitstellung eines Sportgerätesets an jeden einzelnen Lehrgangsteilnehmer.

 

Die Übergabe der Sportgerätesets an die Teilnehmer des Sporttherapielehrgangs für einsatzgeschädigte Soldaten/-innen erfolgte durch unseren Schatzmeister, Herrn Oberstleutnant a.D. Mergner. Insgesamt wurden daher allein in diesem Jahr Sets im Gegenwert von insgesamt 2.280.,32 Euro ausgegeben.

Seit dem Start dieser Lehrgänge im Jahr 2012 hat das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr hier insgesamt 36.699,88 Euro investiert.

 

Das von Soldaten für Soldaten bereitgestellte Trainingsgerät ist ein sichtbarer Beweis gelebter Kameradschaft und ein klares und deutliches Signal an jeden im Einsatz geschädigten Soldaten, dass seine Kameraden unverändert zu ihm halten und ihn uneingeschränkt unterstützen.

Mitgliederversammlung des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr am 06. März 2018

Bei der Mitgliederversammlung stand turnusgemäß die Neuwahl des Vorsitzenden und des stellvertretenden Vorsitzenden sowie die Aufnahme neuer Mitglieder im Mittelpunkt.

Der stellvertretende Vorsitzende, Herr Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps eröffnete die Versammlung, überbrachte Grüße des Vorsitzenden, Herrn Generalleutnant Eberhard Zorn und die Grußworte unseres Schirmherrn, dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Herrn General Volker Wieker, die leider nicht persönlich anwesend sein konnten.

Nach den Berichten des Vorstandes wurde dieser entlastet und für die nächsten zwei Jahre wurden erneut gewählt:

- als Vorsitzender: Herr Generalleutnant Eberhard Zorn,

- als Stellvertretender Vorsitzender : Herr Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps.

Der bisherige Schirmherr und ehemalige Vorsitzende, Herr General Volker Wieker wurde anschließend zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Nach Verlängerung bzw. Aufnahme neuer Mitglieder verfügt das SHWBw e.V. nun über insgesamt 178 ordentliche und 3 außerordentliche Mitglieder. Dem Ziel: "An jedem Standort ein Mitglied" sind wir wieder ein kleines Stück näher gekommen.

 

Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen im Unteroffizierheim der Julius-Leber-Kaserne.

 

Am Folgetag erlebten die Teilnehmer eine hochinteressante Fortbildungsveranstaltung mit den Themen

• "Beratung und Betreuung von in Not geratenen Soldaten und Soldatinnen durch die Truppenärzte“ (Frau OSA Pietsch),

• "Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) - Beratung und Betreuung von Betroffenen und deren Angehörigen“ (Frau RI´in Wittenzellner),

• „Hundegestützte Sozialarbeit im Sozialdienst der Bundeswehr - „tierische“ Hilfe und Unterstützung für PTBS-Erkrankte und deren Familien im Kontext der sozialdienstlichen Unterstützung im Sozialdienst der Bundeswehr“ (Herr ROI Krampe)

• „Grundlagen/Verfahren der Wiedereinstellung von ehemaligen einsatzgeschädigten Soldaten/Soldatinnen“ (Frau RAR Hoffmann)

 

Text: J. Weidemann

Fotos: J.Weidemann

Traditionelles Adventskonzert des Musikkorps der Bundeswehr zugunsten des Soldatenhilfswerks am 04. Dezember 2017 in der Kreuzkirche zu Bonn

 

Am 04. Dezember wurde das traditionelle Adventskonzert zugunsten des Soldatenhilfswerks in der Bonner Kreuzkirche durchgeführt, zu dem der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, alle Interessierten ganz herzlich eingeladen hatte. Das Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg bot den Gästen ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Konzert in vorweihnachtlicher Atmosphäre. Der Eintritt war frei, um Spenden wurde gebeten. Insgesamt kam dabei eine Spendensumme in Höhe von rund 13.500 Euro zusammen.

Das Musikkorps der Bundeswehr unter Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling sorgte für einen unterhaltsamen und besinnlichen Abend bei den Gästen und stimmte diese so auf die Weihnachtszeit ein.

Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. hilft seit nunmehr 60 Jahren in Not geratenen Soldaten und deren Familien mit schneller und unbürokratischer Hilfe. Insgesamt konnten im Laufe der Zeit bis heute 35.598 Fälle entschieden und mit einer Gesamtsumme von 27.038.915 Euro geholfen werden. So konnte im Jahr 2017 wieder 162 Soldaten und deren Familien mit einem Gesamtbetrag von 286.000 Euro unterstützt werden.

Gedenktag 60 Jahre Iller-Unglück Kempten-Hirschdorf

 

Seit 60 Jahren treffen sich die Trauernden an dem Fluss, der 15 jungen Soldaten am 03.06.1957 das Leben kostete. Die Iller fließt auch am 03.06.2017, wie vor 60 Jahren, schön aber auch gefährlich durch das Allgäu. Am Denkmal haben sich wieder Angehörige, Zeitzeugen und sehr viele Gäste versammelt, um in Demut der Verstorbenen zu gedenken. Der Vorsitzende des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V., Herr Generalleutnant Eberhard Zorn, erzählt in bewegenden Worten die Ereignisse an diesem Tag und beschreibt das Unglück der gefallenen Kameraden. Dabei spricht er den Angehörigen und Überlebenden sein tiefes Mitgefühl aus. Begleitet wird diese Veranstaltung durch Gottes Segen, gesprochen vom Katholischen Militärpfarrer Stefan Bauhöfer.

 

Beim anschließenden Empfang im Rathaus von Kempten werden die zahlreichen Gäste, unter anderem Herrn Landrat Anton Klotz, als Vertreter aller Behörden der Präsident des Landgerichtes Kempten, Herr Dr. Johann Kreuzpointner und stellvertretend für die aktiven Soldaten der Kommandeur der Division Schnelle Kräfte, Herr Generalmajor Andreas Marlow sowie als Vertreter des Bundes Deutscher Fallschirmjäger, Herr Oberst a.D. Manfred Reinig vom 3. Bürgermeister der Stadt Kempten, Herrn Anton Mayr begrüßt.

Eine besondere Würdigung erhielt dieser Empfang durch den Eintrag in das „goldene Buch der Stadt Kempten“.

 

Im Beisein von den überlebenden Kameraden, Herrn Manfred Karremann, Herrn Bernt Blessing und Herrn Kurt Rink wurde den verstorbenen Kameraden in gebührender Weise gedacht. Insbesondere die Rede des Oberst a.D. Manfred Reinig, er war damals Zugführer in einer Nachbarkompanie und einer der ersten Retter vor Ort, rüttelte die anwesenden Gäste mit seinen Beschreibungen der damaligen Ereignisse auf.

 

Ein besonderer Dank gilt Herrn Oberstleutnant Christian Schoebel und seinen Soldatinnen und Soldaten des Ausbildungsstützpunktes Luftlande / Lufttransport in Altenstadt/Schongau, die diese Veranstaltung mit ihrem vorbildlichen Einsatz so würdevoll und reibungslos gestaltet haben sowie dem Heeresmusikkoprs aus Ulm, dessen Bläserquintett für die würdige musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte.

 

Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. bedankt sich weiterhin ganz besonders bei Herrn Johann Frey, der das Grundstück, auf dem das Denkmal an der Iller steht, der Bundesrepublik Deutschland als Eigentümer kostenlos überlassen hat.

 

Weidemann

Schriftführer im SHWBw

 

Bildnachweis: Weidemann, SHWBw bzw. Lienert, Allgäuer Zeitung

 

Den Bericht in der Allgäuer Zeitung vom 03. Juni 2017 können Sie hier lesen.

Wir gedenken der Kameraden:

Hans-Jörg Föhrenbach

Walter Hanakam

Günter Isak

Wilhelm Kleinknecht

Karl Koczor

Horst Leidner

Johannes Leippert

Helmut Ottmüller

Gerhard Pfeifer

Werner Puscher

Walter Schneider

Siegfried Schwartz

Günter Stegmaier

Rudolf Weiss

Gerhard Zarn

 

„Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2016“

 

Auch in diesem Jahr ist das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. der Einladung der Bundesministerin der Verteidigung, Frau Dr. Ursula von der Leyen, gerne gefolgt und hat am „Tag der offenen Tür der Bundesregierung“ am 27. und 28. August 2016 in Berlin am Bendlerblock teilgenommen. Die Zeltstadt mit den unterschiedlichsten Hilfsorganisationen, den Kirchenvertretern und zahlreichen fachkundigen Ausstellern – vom Kettenfahrzeug bis zum Flugzeug, vom Hundeführer bis zum Roboter, waren wieder alle vertreten! Ein besonderes kulinarisches Highlight wurde auf dem Stand der Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr präsentiert … Was kann ich alles aus dem Inhalt eines Einmannpaketes (EPA)“ zaubern? Es schmeckte vorzüglich! Auch in diesem Jahr war wiederum die besondere Herausforderung: die Temperaturen an beiden Tagen, teilweise wurden 36 Grad Hitze im Schatten erreicht.

 

Wie in den Jahren davor wurde der Stand unseres Soldatenhilfswerkes der Bundeswehr von vielen, vielen interessierten Menschen besucht. Stellvertretend seien hier genannt: der parlamentarische Staatssekretär Markus Grübel, unser Schirmherr, Herr General Volker Wieker, der Inspekteur des Heeres, Herr Generalleutnant Jörg Vollmer sowie unser Vorsitzender Herr Generalleutnant Eberhard Zorn. Aber nicht nur das „Hauspersonal“ des BMVg kam vorbei sondern auch Repräsentanten herausragender sportlicher Leistungen. … um nur einige zu nennen: Sabrina Mockenhaupt, Claudia Rath, Markus Esser, Philipp Buhl und Erik Heil. Erstmalig konnte man als „Normalsterblicher“ eine olympische Medaille in die Hand nehmen.

 

Einen besonderen Dank gilt den Menschen, die unserem Verein bei dieser Veranstaltung mit Rat und aktivem Engagement beiseite standen. Stellvertretend für die gesamte Mannschaft spricht der Geschäftsführende Vorstand unserem Mitglied, Herrn Stabsfeldwebel Mario Schulz seine Anerkennung aus.

 

Forum "Gemeinsam für die Menschen in unserer Bundeswehr"

Auf Einladung der Bundesministerin der Verteidigung, Frau Ursula von der Leyen, nahm das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHWBw) am 05. Juli 2016 im Bendler Block mit einer Vielzahl anderer sozialer Organisationen/Einrichtungen am Forum "Gemeinsam für die Menschen in unserer Bundeswehr" teil, welches erstmalig stattfand und auch zukünftig durchgeführt werden soll.

Der Stv. Vorsitzende SHWBw, Herr Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps, und der Geschäftsführer betrieben dabei einen gemeinsamen Informationsstand zusammen mit dem Sozialdienst der Bundeswehr. Die Arbeit im gemeinsamen Pavillon war dabei genauso gut und vertrauensvoll wie in der täglichen gemeinsamen Zusammenarbeit zur Unterstützung in Not geratener Kameraden/Kameradinnen.

Fotos: Herr Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps und die Bundesministerin Frau Ursula von der Leyen bei der Einweisung/Information zum Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. am gemeinsamen Pavillon.

Standortältester Faßberg und Vorsitzender des Soldatenhilfswerkes der Bundeswehr konnten 85 Gäste zu kulinarischem Highlight begrüssen

 

Benefizessen von Bundeswehrspitzenköchen erbrachte 3.000 Euro

FASSBERG. „Genießen und Helfen“ – unter diesem Motto hatten der Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe, kurz TAusbZLw, und Standortälteste Faßberg, Oberst Gerhard Hewera, und der Vorsitzende des Soldatenhilfswerkes der Bundeswehr, Herr Generalleutnant Eberhard Zorn, zu einem Benefizessen in die Räume der GHG (Gemeinsame Heimgesellschaft) Faßberg eingeladen. Den entsprechenden Rahmen dazu bot die Kochnationalmannschaft der Bundeswehr, die ein fünf-Gänge-Menü vorbereitet und angerichtet hatte. Insgesamt 85 Gäste hatten es sich nicht nehmen lassen, an diesem kulinarischen Event teilzunehmen, der zu Recht die Bezeichnung „Gourmetabend“ verdient hatte. „Ich freue mich über die große Resonanz zu diesem heutigen Benefizessen, möchte mich aber auch bei allen Spendern bedanken, die heute nicht dabei sein können, aber per Überweisung vorab gespendet haben“, sagte Oberst Hewera bei seiner Begrüßung. Das Essen der Spitzenköche der Bundeswehr war eingebettet in die Regionalkonferenz Nord des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr in Faßberg, zu der der Vorsitzende Generalleutnant Eberhard Zorn und Geschäftsführer Hans-Michael Ketterle nach Faßberg eingeladen hatten.

 

Spitzenköche zauberten Außergewöhnliches

Das fünf-Gänge-Menü wurde mit einem hors d'oeuvres aus Lachs, Kaviar, einem Safran-Pernod-Dip sowie Queller Algen und Rotem Meersalz Gebäck eröffnet. Anschließend wurde eine Kürbiscremesuppe serviert, gefolgt von Jakobsmuschel im Chorizomantel, Spekulatius Muffin und Krischragout. Als Hauptgang gab es eine neu interpretierte Schlachteplatte von Tafelspitz vom Kalb, knusprig gebratener Schweinebauch, Edelsülze vom Schwarzfederhuhn und anderen Leckereien. Für den krönenden Abschluss hatten die Toppköche einen gedeckten Apfelkuchen, Rote Grütze, Vanilleschaum und Frischkäse-Sanddorn-Eis mit Kümmelcrunch vorbereitet. „Der heutige Abend war ein kulinarisches Erlebnis, dass nicht so schnell wiederkommen wird und das alles noch für einen guten Zweck. Dieser Abend hat sich auf alle Fälle gelohnt!“, so der Kommandeur, der sich über ein Spendenaufkommen von über 3.000 Euro freuen konnte.

 

Kocherlebnis in Faßberg

Die Spitzenköche der Bundeswehr haben ihren Sitz in Berlin-Kladow und wurden beim Culinary Worldcup in Luxemburg im Jahr 2014 mit der Silbermedaille in der Kategorie Gemeinschaftsverpflegung ausgezeichnet. Für ihre Kalte Platten-Schau erhielten sie dort Bronze. In diesem Jahr wird das Team um Stabsunteroffizier Thomas Kucharski bei der Internationalen Kochkunstausstellung in Erfurt antreten. 38 Länder werden dann ihre Teams in die Landeshauptstadt nach Thüringen schicken. Diese „Olympiade der Köche“ gilt als traditionsreichster und größter internationaler Wettstreit der Köche, der alle vier Jahre ausgetragen wird. 2012 gab es Gold und Silber für die Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr, als Einzelergebnisse und im Gesamtergebnis Platz 3. „Der Auftritt dieser tollen Kochmannschaft im Einsatz für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. war ein außergewöhnliches Ereignis für den Standort Faßberg“, so das einhellige Resümee der Gourmetgäste.

 

(Bildunterschriften:

- Generalleutnant Eberhard Zorn (l.) im Gespräch mit Oberst Gerhard Hewera.

- Oberst Gerhard Hewera (l.) mit Geschäftsführer Hans-Michael Ketterle bei der Begrüßung der Regionalkonferenzteilnehmer.

- Insgesamt waren 85 Gäste zum Benefizessen erschienen.

- Spitzenköche in Faßberg: Teamleiter Stabsunteroffizier Thomas Kucharski mit Andreas Kohn, Oberstabsgefreiter Marcel Harms, Oberstabsgefreiter Alexander Knispel und Oberstabsgefreiter Christian Eisert.

Fotos: Josefine Rudolf, TAusbZLw und SHWBw

Die steuerrechtlichen Grundlagen einer Spende an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

Wir sind wegen Förderung der Fürsorge für bedürftige Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr nach dem Freistellungsbescheid bzw. nach der Anlage zum Körperschaftssteuerbescheid des Finanzamtes Bonn-Außenstadt, StNr. 206/5876/0361, vom 18.11.2015 für den letzten Veranlagungszeitraum 2012 bis 2014 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.

 

Die Einhaltung der satzungsgemäßen Voraussetzungen nach § 51 , 59, 60 und 61 AO wurde vom Finanzamtes Bonn-Außenstadt, StNr. 206/5876/0361 mit Bescheid vom 09.11.2015 nach § 60a AO gesondert festgestellt. Wir fördern nach unserer Satzung bedürftige Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr oder ihrer Hinterbliebenen bei Katastrophen- und Unglücksfällen, bei Verletzungen/Tod im Einsatz sowie in Ausnahmefällen bei anderen unverschuldeten Notständen.

Wir im Soldatenhilfswerk

Der COIN des

SOLDATENHILFSWERK DER BUNDESWEHR e.V. (SHWBw)

 

Die Darstellungen zeigen auf der einen Seite:

das Logo des SHWBw – „Die helfenden Hände“

und das Motto - “Kameradschaft macht stark“

auf der anderen Seite:

das Denkmal zum Illerunglück in Kempten vom 03.06.1957 mit je einem Stern für jeden dort verunglückten Kameraden und das Jahr der Herausgabe 2015.

Die Gedenkmünze ist 40mm im Durchmesser, ca. 3,5 mm stark,

im Spritzguss, antik-goldfarben plattiert, hergestellt.

 

Sie wird besonderen Spendern und Unterstützern des Soldatenhilfswerkes als Dank und Anerkennung für deren Engagement für unverschuldet in Not geratenen Kameraden und Kameradinnen sowie deren Angehörige überreicht.

 

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Dienst am Menschen – langjähriger Mitarbeiter der Geschäftsstelle des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e.V. (SHWBw) in den Ruhestand verabschiedet

Am 11. Juli 2017 hat der stellvertretende Vorsitzende des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHWBw), Herr Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps, Kommandeur Gesundheitseinrichtungen und Stellvertreter des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, den langjährigen Mitarbeiter in der Geschäftsstelle des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e.V. in Bonn, Herrn Regierungsdirektor Karlheinz Göbel, zum 31.08.2017 in den Ruhestand verabschiedet. Im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens, im Beisein der Ehefrau des künftigen Ruheständlers, Frau Edith Göbel, des ehemaligen 2. Vorsitzenden des SHWBw, Herrn Oberst a.D. Bacher sowie von Mitgliedern des aktuellen geschäftsführenden Vorstandes, überreichte der stellvertretende Vorsitzende die Zurruhesetzungsurkunde der Bundesministerin der Verteidigung und dankte Herrn Göbel für die dem deutschen Volke geleisteten treuen Dienste.

Herr Regierungsdirektor Göbel war 1986 als „Seiteneinsteiger“ in den Bundesdienst eingetreten, diente lange Jahre seines Berufslebens im Informations- und Pressestab der Bundeswehr als Referent sowie Leiter Presseauswertung und war seit April 2012 vom damaligen BMVg FüS I als personelle Verstärkung in die Geschäftsstelle des SHWBw abgeordnet. Er hat sich bereitwillig - sowohl menschlich als auch arbeitstechnisch - ins Team integriert und war ein allseits geschätztes Mitglied der Geschäftsstelle. Er verrichtete seine Aufgaben für das SHWBw im Bereich Querschnittsaufgaben immer sehr sorgfältig, äußerst gewissenhaft, verlässlich und hochprofessionell.

 

Herr Generalstabsarzt Dr. Schöps überreichte Herrn Göbel als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung das Wappen des Soldatenhilfswerks, würdigte in seiner Ansprache nochmals den privaten und beruflichen Werdegang des künftigen Pensionärs und wünschte Ihm für die Zukunft viel Gesundheit, einen guten Start in sowie eine erfolgreiche Gestaltung des Pensionär-Daseins.

 

Dienst am Menschen - Schatzmeister des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHWBw) verabschiedet

 

Am 31. März 2017 hat der Vorsitzende des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHWBw), Herr Generalleutnant Eberhard Zorn, AbtLtr FüSK im BMVg, den langjährigen Schatzmeister des Soldatenhilfswerks, Herrn Oberstleutnant a.D. Michael Piekatz (65) verabschiedet und Ihm für seine sachkundige, vertrauen-svolle und erfolgreiche Arbeit zum Wohle in Not geratener Soldatinnen und Soldaten gedankt. Desweiteren überreichte er dem scheidenden Schatzmeister die Urkunde zu dessen Ehrenmitgliedschaft im Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. , welche die Mitgliederversammlung am 14. März 2017 einstimmig beschlossen hatte.

Herr Piekatz hatte sein Amt als Schatzmeister SHWBw von April 2011 bis Ende März 2017 für insgesamt sechs Jahre inne. Zu seinen wesentlichen Aufgaben als Schatzmeister zählten die reibungslose Abwicklung des Zahlungsverkehrs, die ordnungsgemäße Buchführung sowie die erfolgreiche Anlagen- und Vermögens-verwaltung. Während seiner Amtszeit als Schatzmeister war er an insgesamt knapp eintausend Entscheidungen beteiligt, welche zur Bewilligungen von Kame-radschaftshilfen aus Spendengeldern in Höhe von insgesamt rund 2,1 Mio Euro führten. Damit hat Herr Michael Piekatz mit seiner Tätigkeit beim Soldatenhilfswerk nicht nur allgemein dem Menschen gedient, sondern er hat ganz konkret sehr vielen bedürftigen Kameradinnen und Kameraden sowie deren Familien in einer unverschuldeten Notlage aktiv helfen können.

Als Nachfolger wurde bei der Mitgliederversammlung am 14. März 2017 Herr Oberstleutnant a.D. Karlheinz Mergner (60) gewählt, der seit 2002 in verschiedenen Verwendungen im Bereich "Controlling" in der Bundeswehr tätig war.

Marion Elisabeth Boley

Und auf einmal war der Tag dann doch da!

 

Am Freitag, den 13. Januar 2017 wurde unsere langjährige Mitarbeiterin, Frau Marion Elisabeth Boley aus dem Kreis des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHWBw) verabschiedet.

Seit 1979 auf der Hardthöhe beschäftigt, war sie in ihrer letzten Verwendung vom 01.12.2009 bis zu ihrer Verabschiedung in der Geschäftsstelle des Soldaten-hilfswerks der Bundeswehr eingesetzt.

In diesen über 7 Jahren hatte sie als „Mutter der Kompanie“ mit ihrer offenen, ehrlichen und absolut loyalen und lebensfrohen Art wesentlichen Anteil am guten Gelingen der Arbeit für die Menschen geleistet. Unermüdlich war sie um Harmonie und den Zusammenhalt der Mitarbeiter in der Geschäftsstelle sowie um den Erhalt des Kontaktes mit den „Ehemaligen“ bemüht.

Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr verliert in Frau Marion Elisabeth Boley eine sehr geschätzte Mitarbeiterin und das gesamte Team des SHWBw bedauert es sehr, dass wir sie vom Wunsch des Ausscheidens nicht „abhalten“ konnten.

 

Wir wünschen Frau Marion Elisabeth Boley für ihren neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, Glück und Zufriedenheit und vor allen Dingen immer gute Gesundheit.

Spenderehrung durch den Generalinspekteur der Bundeswehr

Im Rahmen eines Empfanges im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin am 17. November 2016 hat Generalleutnant Eberhard Zorn in Vertretung für den Generalinspekteur der Bundeswehr ausgewählte Spender der Jahre 2015 und 2016 für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. geehrt und ihnen mit einer durch General Volker Wieker persönlich unterzeichneten Urkunde und dem Coin gedankt.

Insgesamt spendeten die eingeladenen 80 Organisationen, Vereine, Firmen und Einzelpersonen einen Gesamtbetrag in Höhe von 257.764,78 Euro.

Nur Dank dieser und zahlreicher weiterer Spender für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. ist es uns möglich unverschuldet in Not geratene Soldatinnen und Soldaten und deren Angehörige nachhaltig und regelmäßig finanziell unterstützen.

Vielen, lieben Dank an alle Spender.

Wald der Erinnerung

Im "Wald der Erinnerung" in Potsdam-Schwielowsee erinnert das vom Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gestiftete Bronzeschild an einer fast hundertjährigen Eiche mit der Inschrift "Den Toten der Bundeswehr" und der dargestellten "Ehrenplakette der Bundeswehr" an die Toten der Bundeswehr.

Eine ausführliche Berichterstattung und ein Video wurde unter Bundeswehr.de veröffentlicht.