Startseite

Bisher sind Spenden für die Hochwasserhilfe eingegangen in Höhe von

ca. € 80.000,00.

An Soforthilfen wurden ausgezahlt

€ 119.500,00

(Stand: 07.12.2021)













Sonderspendenaktion für Soldatinnen und Soldaten, die von der Hochwasserkatastrophe betroffen sind!


Viele Bundeswehrangehörige und auch Ehemalige sind von der Hochwasserkatastrophe betroffen und haben innerhalb weniger Stunden hohe Schäden an ihren Häusern und Wohnungen bis hin zum Gesamtverlust hinnehmen müssen und stehen dem machtlos gegenüber.

Daher rufen wir dazu auf, hier durch Spenden zu unterstützen, um zumindest den finanziellen Schaden zu begrenzen.

Betroffene Soldatinnen und Soldaten können sich an ihr Mitglied des SHWBw e.V. vor Ort, an den zuständigen Sozialdienst der Bundeswehr oder aber auch an die Geschäftsstelle wenden. Für die Antragstellung verwenden Sie bitte unsere Formulare, die unter der Rubrik "Antragsvordrucke" hinterlegt sind.

Aber nicht nur Soldatinnen und Soldaten wird geholfen, sondern im Rahmen der "Aktionsgemeinschaft Hochwasserhilfe Bundeswehr", der wir angehören, kann von Seiten des Bundeswehrsozialwerks e.V., dem von Rohdich'scher Legatenfonds, der Soldaten und Veteranenstiftung und der Heinz-Volland-Stiftung des Deutschen Bundeswehrverbandes als auch der Deutschen Härtefallstiftung allen Bundeswehr-angehörigen und auch Ehemaligen geholfen werden. Die eingehenden Anträge werden jeweils an die zutreffende Stelle weitergeleitet!

Helfen und unterstützen auch Sie!!


Lesen Sie dazu hier auch den Spenderaufruf der Bundesministerin für Verteidigung

Frau Annegret Kramp-Karrenbauer

      Information zur Iller-Gedenkfeier: siehe Über uns



Einkaufen und Gutes tun!







Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. ist ab sofort bei Amazon-Smile und dem Boost-Project als gemeinnützige Organisation angemeldet, sodass Sie mit Ihren Einkäufen Spenden generieren können.

Bei Amazon-Smile konnten seit 2016 für den Bereich Deutschland und Österreich ca. 15.000.000,00 Euro für wohltätige Zwecke gesammelt werden. Über das Boost-Project wurden bisher ca. 1.700.000,00 Euro gespendet.

Nutzen auch Sie die Möglichkeit und wählen Sie das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr für Ihre Spende aus. Es entstehen für den Käufer keine zusätzlichen Kosten. Wir als Soldatenhilfwerk wollen keine Werbung für diese Unternehmen machen; uns allen ist aber bewusst, dass ohnehin dort eingekauft wird und so nutzen wir die Möglichkeit hieran zu partizipieren.

Denken Sie also bei Ihrem nächsten Einkauf an uns!



Spendenaufruf des Generalinspekteur


Am 02. Juni 2021 hat der Generalinspekteur der Bundeswehr, Herr General Eberhard Zorn, mit einem Schnellbrief an die Truppe zur Unterstützung des Soldatenhilfswerkes aufgerufen. Damit ist der "Startschuss" für die diesjährige Spendensammelaktionen innerhalb der Einheiten der Bundeswehr erfolgt. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Soldaten Spenden an Ihre Selbsthilfeorganisation geben, damit diese ihre Aufgaben erfüllen und unverschuldet in Not geratene Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien  unterstützen kann.

Spendenaufruf zum herunterladen: hier


Aktuelle Informationen und Berichte zu Spendenaktionen, an denen Mitglieder des Vereins verantwortlich mitwirkten:

Adventskonzert Generalinspekteur der Bundeswehr

Das für den 29.11.2021 geplante Konzert wurde aufgrund der gegenwärtigen dramatischen Entwicklung der Corona-Inzidenzzahlen abgesagt!!!


Sportgeräte für einsatzgeschädigte Soldatinnen und Soldaten


Während der vergangenen drei Wochen hat die Maßnahme "Sporttherapie nach Einsatzschädigung" für im Einsatz verwundete Soldatinnen und Soldaten an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf stattgefunden.


Dank der Unterstützung durch das Soldatenhilfswerk der Bundesswehr e.V. konnten erneut hochwertige Sportpakete an die Teilnehmenden überreicht werden. Diese dienen dazu, die Erfolge in der Rehabilitation auch am Heimatstandort und zuhause zu verstetigen.



Foto (v.l.n.r): Herr OTL Wesseler - Leiter Grp Sporttherapie nach Einsatzschädigung, Herr Hptm Kroner - Lehrgangsteilnehmer, Herr OStFw Mahrhold - Leiter SportFGrpBw Warendorf und Vertreter des Soldatenhilfswerks der  Bundeswehr e.V. am Standort.


Foto: Dietmar Mahrhold

Aktion Pfötchen - Kronkorken für Therapiehunde


Im Jahr 2019 wurde die Aktion "Pfötchen" gestartet. Ziel der Aktion ist es Unterstützung bei der Anschaffung und Ausbildung von Therapiehunden zur gesundheitlichen Begleitung von einsatzgeschädigten Soldatinnen und Soldaten zu gewährleisten.


Um die Aktion finanziell zu unterstützen sammeln Dienststellen und Einheiten der Bundeswehr aber auch andere Organisationen sowie Einzelpersonen Kronkorken und erhalten bei der Abgabe bei Wertstoffhöfen dafür den Gegenwert in Euro.


Insgesamt sind bisher bereits über 22.000.- Euro durch diese Aktion beim Soldatenhilfwerk der Bundeswehr e.V. angekommen.


Herzlichen Dank für die Unterstützung!


Lesen Sie hier weiter auf der Homepage der Aktion Pfötchen.

Iller-Unglück jährt sich zum 64. Mal


Am 3. Juni 2021 jährte sich das Iller-Unglück bereits zum 64. Mal und aus diesem Anlass fand, wie alljährlich, wiederum eine Gedenkfeier statt. Am 3. Juni 1957 sind 15 junge Soldaten, die seinerzeit dem ersten Wehrpflichtigenjahrgang angehörten, in der Iller bei Hirschdorf ertrunken. Obwohl die Iller damals Hochwasser führte, entschied der als Zugführer eingeteilte Stabsoberjäger, entgegen eines Verbots des Bataillonskommandeurs, mit den ihm anvertrauten insgesamt 29 Rekruten die Iller auf dem Rückmarsch zur Kaserne zu durchqueren. Am Ende des Tages überlebten nur 14 Soldaten dieses für die Familien der Verstorbenen und auch für die damals noch junge Bundeswehr tragische Ereignis.


An der Gedenkfeier konnten, bedingt durch die Corona-Pandemie, nur sehr wenige Gäste teilnehmen. Oberstleutnant Maximilian Linder, Inspektionschef der X. Inspektion der Luftlande- und Lufttransportschule Altenstadt, begrüßte zunächst die Gäste und erinnerte in seiner kurzen Ansprache noch einmal an die Geschehnisse vom 3. Juni 1957 und gedachte der Verstorbenen. Unter den Gästen konnte er unter anderem auch einen Zeitzeugen, Herrn Oberst a.D. Manfried Reinig, begrüßen. Auch heute noch ist die damalige Tragödie in den Köpfen der Bevölkerung der Region verhaftet und die Anteilnahme ist nach wie vor groß.


Auch der für die Region zuständige katholische Militärpfarrer, Herr Stefan Bauhofer, rief dieses schreckliche Ereignis noch einmal in Erinnerung.


Aus den damals gesammelten Spenden für die Hinterbliebenen der verunglückten Soldaten entstand zunächst ein Hilfsfond, der dann den Grundstein für das bereits im Oktober 1957 gegründete Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. bildete.


Für die Stadt Kempten war der 2. Bürgermeister, Herr Klaus Knoll, mit zwei weiteren Stadtverordneten vor Ort anwesend. Für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. nahm der Geschäftsführer, Oberstleutnant a.D. Hans-Joachim Dostert, an der Gedenkfeier teil. Aber auch unser Ehrenmitglied und ehemaliger Geschäftsführer, Oberstleutnant a.D. Hans-Michael Ketterle, ließ es sich nicht nehmen der diesjährigen Gedenkfeier beizuwohnen.


In anschließenden Gesprächen sprachen alle Beteiligten die Hoffnung aus, dass die 65. Gedenkfeier im Jahr 2022 wieder in einem dem Anlass angemessenen Rahmen stattfinden kann.

(Text: Adolf von der Heide)