Spenden

Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

Spendenausschusssitzungen

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Allgemeines

Spendenkonto: Vordruck Dauerauftrag

06.06.2018

Sommerkonzert: 01.07.2018 in Berlin (rrb Berlin)

Impressum

IBAN: DE67 3701 0050 0001 3055 03

11.07.2018

Spenderehrung SHWBw durch GI: 15.11.2018 in Berlin

Erreichbarkeit der Ansprechstelle: 0228-9924-14939

BIC: PBNKDEFF

22.08.2018

Adventskonzert GI: 03.12.2018 in Bonn

Email: Soldatenhilfswerk@Bundeswehr.org

Postbank Köln

19.09.2018

Musikfest der Bundeswehr 2018: siehe Info

Copyright ® 2015 Soldatenhilfswerk.org

Satzung Spendenaufruf GI 2017 Aktueller Flyer

Spendenplakate

Unser Coin

Illerunglück 1957/Gedenkstätte

Spendenaufruf des Generalinspekteur

Am 04. Mai 2017 hat der Generalinspekteur der Bundeswehr, Herr General Volker Wieker, mit einem Schnellbrief an die Truppe zur Unterstützung des Soldatenhilfswerkes aufgerufen. Damit ist der "Startschuss" für die diesjährige Spendensammelaktionen innerhalb der Einheiten der Bundeswehr erfolgt. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Soldaten Spenden an Ihre Selbsthilfeorganisation geben, damit diese ihre Aufgaben erfüllen und unverschuldet in Not geratene Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien unterstützen kann.

Den Wortlaut des Spendenaufrufes können Sie hier nachlesen.

Spendeneingänge

bis 04/2018

Woher

Wieviel

BMVg und Bundeswehr *

64.967,38 €

Wirtschaft/Vereine/Verbände

17.383,65 €

Private Spenden

23.801,61 €

Auflösungen

0,00 €

Summe:

106.152,64 €

*) einschl. Standortveranstaltungen und Einsatz

 

Verband der ausländischen Militärattachés spendet

Eine Spende in Höhe von 2.000 Euro wurde durch den Vorsitzenden des Ballkomitees, Herrn Brigadier Rob Rider an unseren Vorsitzenden, Herrn Generalleutnant Eberhard Zorn übergeben.

Spendensammlung in Regensburg

Es freut mich Ihnen mitzuteilen, das die Spendensammlung der ZAW BetrSt REGENSBURG anlässlich unserer Jahresabschlussfeier und der Betreuungsstellensammlung einen stolzen Betrag in HÖHE von 505,05 Euro ergeben hat.

 

Die Schüler der ZAW BetrSt haben sich dazu entschlossen, den Erlös wieder dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr zukommen zu lassen.

 

Der Erlös wurde durch eine Tombola und eine Spendensammlung während der Jahresabschlussfeier erwirtschaftet.

 

Hauptverantwortlich für die Tombola war der Hörsaal Kauffrau /-mann für Büromanagement 2017-2019.

 

Desweiteren unterstützte uns in großem Maße das Karriereberatungsbüro REGENSBURG.

 

Stabsfeldwebel Rettinger

Projekt 2017 abgeschlossen

Bereits mehrfach hatten wir - im Register "Aktionen" über die Radtour des Oberstleutnant Rolf Starosta berichtet. Dieser hatte sich anläßlich seines 40. Dienstjubiläum vorgenommen die Standorte, an denen er stationiert war durch einer Radtour zu verbinden. Zugleich wollte er jeden der 2.000 km "verkaufen" um so einen ungewöhnlichen Spendenerlös für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. zu erzielen. Das Spendenziel von 2.000 Euro war Ende 2016 erreicht und letztendlich kamen unfassbare

10.000 Euro zusammen.

Zahlreiche Unterstützer und Helfer begleiteten die Vorbereitung und die Durchführung der Aktion. Beim Start in Delmenhorst überreichte der Extremsportler dem anwesenden Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker den Spendenscheck.

Die Tour über 2.000 km führte von Delmenhorst über Braunschweig, Weingarten, Neuhausen o.E., Herborn Seelbach, Oldenburg nach Leer.

Nach sechs Tagen, drei Stunden und 44 Minuten war es dann geschafft und ein glücklicher Oberstleutnant Rolf Starosta am Ziel.

Vielen Dank für die tolle Tour!

Anbei der Bericht aus dem Sonntagsreport vom 01./02. Juli 2017 (hier zu nachlesen)

Tradition hilft Soldaten und deren Familien/ 4. Inspektion der Offizierschule der Luftwaffe

Fünftausenddreihundert Euro, so eine hohe Spendensumme kann man schon mal ausschreiben.

Zugute kommen die 5.300.- Euro zu gleichen Teilen dem Bundeswehrsozialwerk (BwSw) und dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHWBw) Beide Vereine unterstützen Soldaten und deren Familien, unter anderem bei finanziellen Problemen.

Erstmals im Jahr 2009 wurde die Coin - Versteigerung eingeführt. Seit dem wird der Erlös gespendet. Das Geld kommt direkt von Soldaten für Soldaten.

Das BwSw, gegründet 1960, hilft wenn Menschen der Bundeswehr in Not geraten sind, Soziales Engagement in der Solidarität mit Schwächeren bildet eine starke Solidargemeinschaft.

An das SHWBw können sich Soldaten die unverschuldet in Not geraten sind wenden.

Seit der Gründung im Jahr 1957 konnte rund 35.000 Soldatinnen bzw. Soldaten und deren Familien geholfen werden.

 

Was ist der “Coin“ ?

Der Coin gehört zur 4. Inspektion wie der einheitliche Sportanzug mit dem Wappen der Inspektion.

Ein Coin ist eine Münze mit dem Wappen der Einheit auf der Vorderseite.

Speziell die Rückseite ist aber interessant, dort befindet sich eine Nummer.

Gerade diese einmalige Nummer spornt die Offizieranwärter/ innen an, einen Coin zu ersteigern. Die Nummern werden mit verschiedenen Ereignissen oder Dingen in Verbindung gebracht z.B. Geburtsdatum, Hausnummern, etc.

Der Besitz einer solchen Münze unterliegt auch Regeln und Pflichten. Jeder Zeit kann ein Coin-Inhaber einen “Coin-Check“ verlangen, der Coin muss dann sofort von allen Anwesenden vorgezeigt werden, somit sollte die Münze immer in der Tasche sein. Hat jemand die Münze nicht dabei, muss er einen Obolus zahlen. Dies gilt auch nach dem Lehrgang an der OSLw, somit wird die Tradition weitergeführt.

 

Versteigerung bei Burger und Sketchen

Im Offizierkasino in Fursty wird die Versteigerung bei Burger und Sketchen abgehalten.

Bereits im Vorfeld wurde angekündigt, dass der Erlös dieser Coins gespendet wird, dies fand großen Zuspruch und motivierte noch mehr.

Mit sehr großem Geschick leiteten die beiden Obergefreiten OA, Lukas Oefenscheidt und Brain Gräßler die Auktion. Immer wieder feuerten sie die anwesenden Soldaten und Soldatinnen an zu steigern. Bestimmte Coin-Nummern waren so begehrt dass der Preis in wahrhaft schwindelnde Höhen getrieben wurde. Mehr oder weniger hatten alle ihren Wunsch-Coin erhalten. Die Lehrgangsteilnehmer lockerten die Stimmung mit kleinen Sketchen und Parodien auf, sodass eine entspannte und kameradschaftliche Stimmung herrschte.

Der Inspektionschef, Oberstleutnant Marcus Dankesreiter, stellte noch Special´s der Einheit zur Verfügung.

Dies war u.a. ein Schal der 4. Inspektion und verschiedene Andenken an die Lehrgangszeit.

Natürlich wollte jeder ein solches spezielles Andenken haben, gegenseitig überbot man sich.

Der Spieß, der 4. Inspektion Stabsfeldwebel Peter Hamparian, war selber überrascht welche Preise da zustande gekommen sind.

Rundum ein gelungener Abend, mit einem Blick auf die Spendensumme ein Großartiger Abend.

 

Scheckübergabe an der OSLw

Symbolisch nahmen, Oberstabsfeldwebel Christoph Zöhler, vom BwSw und Oberstabsfeldwebel Andreas Grebl vom SHWBw, den Scheck mit der Spendensumme entgegen.

Im Beisein aller Soldaten und Soldatinnen der 4. Inspektion bedankten sich beide Vertreter bei den Lehrgangsteilnehmern und Teilnehmerinnen für die hohe Spendenbereitschaft.

 

Foto: Eduard Wagner

Spenderehrung durch den Generalinspekteur der Bundeswehr Volker Wieker

im Rahmen eines Empfanges im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin am 26. November 2015 hat der Generalinspekteur der Bundeswehr, Herr General Volker Wieker, ausgewählte Spender für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. der Jahre 2014 (ab August 2014) und 2015 (bis September 2015) geehrt und ihnen mit einer persönlich unterzeichneten Urkunde gedankt. Insgesamt spendeten die Eingeladenen einen Gesamtbetrag in Höhe von 351.224,12 Euro.

Schön wäre es, wenn die Spender dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. weiterhin gewogen bleiben und auch in Zukunft unverschuldet in Not geratene Soldatinnen und Soldaten und deren Angehörige nachhaltig und regelmäßig finanziell unterstützen.

Weitere Bilder von der Spenderehrung finden Sie in unserer Galerie:

http://bilder2015.soldatenhilfswerk.org/#!home

„Zweibahnstraße Bundeswehr - Wirtschaft“

Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen hat der Arbeitskreis Bundeswehr und Wirtschaft Bayern (AkBwW) seinen 34. Geburtstag im Allianz-Forum Berlin gefeiert und dabei die „Zweibahnstraße Bundeswehr - Wirtschaft“ nicht nur symbolisch dargestellt, sondern tatsächlich erlebbar gemacht.

Ehemalige SaZ 12 Offiziere, die heute erfolgreich in der Wirtschaft tätig sind, berichteten über ihren persönlichen Werdegang, stellten Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven vor und boten den (noch) Aktiven, die 2016 aus dem aktiven Dienst ausscheiden, im Rahmen von Vorstellungsgesprächen auf Augenhöhe konkrete Perspektiven im Zivilleben an.

Die Tagungsbeiträge der beteiligten Unternehmen gingen in diesem Jahr an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr. Im Rahmen des Geburtstagsempfangs überreichten Monika und Johannes Jakobs-Woltering den Spendenscheck in Höhe von 50.000,- € an Generalmajor Eberhard Zorn, Abteilungsleiter FüSK. Mit diesen Spendengeldern wird die nächste Delfintherapie für schwer traumatisierte Soldaten im Januar 2016 in Höhe von 46.000 €uro finanziert. Das Programmheft können Sie hier lesen.

Fotos: Michael Fahrig. Weitere Fotos sind auf der Homepage des AKBwW Bayern hinterlegt: http://www.akbww.de/

 

CLOU e.V. Birkenfeld aufgelöst

Eine großzügige Spende in Höhe von 23.342,19 Euro wurde dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr im Juni 2015 überwiesen. Sie stammt aus der Auflösung des Club der Offizier und Unteroffiziere (CLOU) Birkenfeld e.V.

Wir sagen allen die dazu beigetragen haben: Herzlichen Dank!!!

Der neue Kalender ist da und kann ab sofort bestellt werden:

Spendengala in Flensburg / Glücksburg

Dass sich der erfolgreiche Kampf um den Erhalt des vorweihnachtlichen Erbsensuppenverkaufs an der Holmnixe gelohnt hat, erlebten jetzt 18 Einrichtungen im Ratssaal live. Leutnant zur See Marco Hecke, Standortoffizier des Bundeswehrstandortes Flensburg / Glücksburg, durfte in Vertretung des Standortältesten Kay-Achim Schönbach Wohltaten verteilen.

Schecks über insgesamt 19 000 Euro sind das Ergebnis des Erbsensuppen- und Puschverkaufs an den drei Adventswochenenden – drei Tonnen Erbsen und 3000 Liter Punsch gingen dafür über den Tresen.

Wenn man alle Aktionen zusammenzählt, kommt man in der Tat auf eine fantastische Summe: „In 41 Jahren sind fast 800 000 Euro zusammengekommen, die komplett gespendet wurden“, sagt Marco Hecke. Dabei hatte der vergangene Advent lediglich drei Wochenenden. Da der Kalender dies im kommenden Dezember erneut so vorsieht, hat der Standortoffizier bereits vereinbart: „Dieses Jahr sind wir sogar an vier Wochenenden da. Es haben sich selbst Leute gemeldet, die an der Feiertagen arbeiten möchten“, so Hecke.

Für Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar ist Erbsensuppe im Advent nicht nur ein Genuss: „Wir haben auch ganz viele Begegnungen mit Soldatinnen und Soldaten.“ Zudem erinnerte sie daran, dass die Suppenproduktion eine Gemeinschaftsaktion der Region sei: „40 Prozent werden im Umland hergestellt.“

Größter Spendenempfänger ist mit 19 000 Euro die Stadt Flensburg. Stadtpräsidentin Krätzschmar und Sozialdezernentin Maria-Theresia Schlütter reichten die gesamte Summe an ein ganzes Dutzend Projekt in der gesamten Stadt weiter – von Radieschen & Co, die Hochbeete für Interessierte im Stadtgebiet herstellen und auch Kitas und Schulen dorthin führen, bis zum Demenz-Projekt auf dem Museumsberg oder der Demokratie-Aktion „Erst zur Wahl, dann zum Schlachthof“, mit der Katja Wrobel von den Sportpiraten junge Leute animieren möchte, zur Kommunalwahl zu gehen, um danach im Galwikpark mit Musik der Waterkant Vibes zu feiern.

Auch die Stadt Glücksburg ist vom Bundeswehrstandort bedacht worden. Bürgervorsteherin Dagmar Jonas nahm einen Scheck über 2000 Euro entgegen, der unter anderem den Kikujus zugute kommt – einer fast 80 Kinder starken Jugendgruppe, die dieses Jahr erstmals auf musikalische Deutschland-Tournee gehen möchte.

Auch das Spendenparlament kann mit 2000 Euro seine Arbeit für Arme, Obdachlose und Einsame fortsetzen, berichtete Vorsitzender Marquard Petersen. Mit Geld von der Erbsensuppe Gutes tun können weiter auch vier der Bundeswehr nahestehende Organisationen: Das Bundeswehr-Sozialwerk (1000 Euro), das Soldaten-Hilfswerk der Bundeswehr (2000 Euro), der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (1000 Euro) – und die katholische Familienstiftung für Soldaten (2000 Euro). Sie möchte mit dem Geld Bundeswehr-Angehörige nach Auslandseinsätzen im Projekt „Mein Papa hat Trauma“ unterstützen.

– Quelle: https://www.shz.de/19419611 ©2018

Spende für einen guten Zweck

Der Kommandeur des Landeskommandos Sachsen-Anhalt, Oberst Halvor Adrian, konnte am einen Spendenbetrag von 600,- Euro an Stabsfeldwebel Ingo Henkenjohann, Mitglied/Vertreter des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V., übergeben.

 

(Foto: Bundeswehr/Mechenich)

Kieler Woche - 3. Minensuchgeschwader - Tombola

Dank der Sachspenden diverser Unternehmen haben auch in diesem Jahr wieder eine erfolgreiche Tombola durchgeführt.

Somit hatten wir einen Preispool von über 500 Artikeln wie u.a. einen Kickertisch, Zippo-Feuerzeuge, Autogrammball, Elektrogeräte, Bücher, Marineartikel, Gutscheine, allerlei Artikel für Kinder sowie viele Kugelschreiber, Bonbons und Kleinstartikel.

 

Vielen Dank an die Unternehmen, die uns hierbei auf vielfältige Art unterstützt haben:

Continentale Versicherung Generalagentur Macara, Förde Sparkasse, KSV Holstein Kiel, CITTI-Markt Kiel, Kletterpark Falkenstein. Outdoor/Survivalschule Bad Malente, Restaurant Strandkrabbe Hohenfelde, Werft Gebr.Friedrich.

Hinzu kamen noch private Sachspenden. Hier gilt ein besonderer Dank Frau Sellmer Schönhoff aus dem Ministerium für Soziales, Gesundheit,Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

Ergänzt wurde das Angebot durch unsere Artikel des SHWBw e.V.

 

Nun mussten natürlich erstmal ordentlich Lose verkauft werden um die Preise an den Mann/die Frau zu bringen. Alleine wäre das nicht möglich gewesen, somit meldeten sich freiwillige Helfer im Kameradenkreis des 3.Minensuchgeschwaders: OSG Gädt, HG Grewe, HG Janouschkowetz. Sie haben mit Ihrem unermüdlichen Engagement bereits im Vorfeld der Veranstaltung, durch das Sortieren und Nummerieren der Preise und während der Veranstaltung durch Ihr freundliches Auftreten am KiWo-Wochenende dafür gesorgt, dass wir auch in diesem Jahr ein hervorragendes Ergebnis als Spendenerlös zugunsten des SHWBw erzielt haben. Ganz im Sinne unseres Slogans "Kameradschaft macht stark"! Dafür gebührt Ihnen ein herzliches: DANKE!

 

Bei schönstem Wetter sowie mitunter gefühlten 50 Grad Celsius in unserem Zelt, machten wir Familien und Besucher des Open Ship glücklich und informierten über das SHWBw.

 

Ein paar Impressionen kann man den Fotos entnehmen. Unter anderem sehen Sie hier noch die Übergabe des Autogrammballs vom Geschäftsführer vom Kieler S.V. Holstein, Herrn Schwenke an unser Mitglieder, Herrn Hauptbootsmann Johanning.

 

Ruhezeiten gab es eigentlich keine. Auch der mobile Lostrupp musste jeweils um die Mittagsstunde nachfüllen. Eine besondere Anekdote ist, dass der Partykickertisch, den sich die meisten Loskäufer wünschten, an zwei Studenten der BW-Uni Hamburg ging. Der Autogrammball unserer Helden von Holstein Kiel ging nach Todendorf und blieb somit im Land Schleswig Holstein. Ansonsten ist die Kieler Woche und das Open Ship immer eine Reise wert. Daher gingen die zahlreichen Preise von Flensburg bis zum Bodensee, von Herne über Hessen bis nach Görlitz.

 

Mit der Tombola und Spenden wurde ein Betrag in Höhe von insgesamt 3.073,04 Euro für Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V zugunsten unverschuldet in Not geratener Kameraden, Angehörige, Hinterbliebene gesammelt.

 

Allen Beteilgigten, insbesondere aber unserem Mitglied, Herrn Hauptbootsmann Michael Johanning, der abermals diese Tombola erfolgreich organisiert hat, sagen wir vielen, vielen Dank!!!

Lacross der Universität München

Auch in diesem Jahr konnte die Hochschulmannschaft Lacrosse der UniBw München zahlreiche Turniererfolge erzielen und die Mannschaftskasse füllen. Der Überschuss wurde an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gespendet.

Die Mannschaft übergab am 22.06.2017 vor dem Training einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.000,- Euro an die Vertreter Hptm Ganser und Hptm Hecken.

Scheckübergabe durch Support German Troops

Am 20. April 2017 konnte der Verein „Support German Troops e.V.“ erneut 10.000 Euro an das „Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.“ übergeben. Mit diesem Scheck wurden damit bereits über 100.000 Euro zur Förderung von Kameradschafthilfen von dem gemeinnützigen Verein übergeben.

 

Mit großer Freude nahm der neue Schatzmeister des Soldatenhilfswerkes, Karlheinz Mergner, den Scheck von dem neuen Kassenwart von Support German Troops, Sven Loik, entgegen.

 

Support German Troops wurde am 9. Juni 2010 in Bonn gegründet. Ziel des Vereins ist die Stärkung des Rückhalts für unsere Soldatinnen und Soldaten sowie für ihre Angehörigen in der Bevölkerung. In diesem Zusammenhang möchte der Verein ein sichtbares Zeichen der Solidarität setzen.

 

Insbesondere mit der „Gelben Schleife“, mit der die Solidarität mit den Angehörigen der Streitkräfte offen zum Ausdruck gebracht werden kann, sammelt der Verein Spenden, die dem Soldatenhilfswerk zugute kommen.

 

Die „Gelbe Schleife“ hat sich in vielen Ländern als Zeichen der Solidarität mit den Angehörigen der Streitkräfte bewährt. Gegen eine Spende verteilt Support German Troops Artikel mit der gelben Schleife als Spendengeschenk. Der vollständige Erlös der Spenden kommt dem Soldatenhilfswerk zur Förderung der Hilfe unverschuldet in Not geratener Bundeswehrangehöriger und ihrer Familien zu Gute.

 

Die Spender helfen damit gleich zweimal: Zum einen durch ihre Spende und zum anderen, indem sie mit der Verwendung der „Gelben Schleife“ sichtbar ihre Solidarität zum Ausdruck bringen. Damit kann jeder Einzelne einen kleinen Beitrag zur Stärkung des Rückhaltes für unsere Soldatinnen und Soldaten leisten.

Sommerkonzert beim Charity Club Berlin e.V.

Über 700 Gäste konnten am Sonntag, den 19. Juni 2016 in der UdK Berlin ein sensationelles Sommerkonzert erleben. Verantwortlich für die musikalische Seite war das Stabsmusikkorps der Bundeswehr unter der Leitung von Oberstleutnant Reinhard Kiauka. Aus dem Erlös wurde dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. bereits eine Spende in Höhe von 5.000 Euro überwiesen.

 

Fotos: Fotograf Heiko Assmann hat einige Eindrücke festgehalten.