Spenden

Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

Spendenausschusssitzungen

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Allgemeines

Spendenkonto: Vordruck Dauerauftrag

19.09.2018

Sommerkonzert: 16.06.2019 in Berlin (rrb Berlin)

Impressum Datenschutz

IBAN: DE67 3701 0050 0001 3055 03

17.10.2018

Spenderehrung SHWBw durch GI: 15.11.2018 in Berlin

Erreichbarkeit der Ansprechstelle: 0228-9924-14939

BIC: PBNKDEFF

14.11.2018

Adventskonzert GI: 03.12.2018 in Bonn

Email: Soldatenhilfswerk@Bundeswehr.org

Postbank Köln

19.12.2018

Musikfest der Bundeswehr 2018: siehe Info

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Satzung Spendenaufruf GI 2018 Aktueller Flyer

Spendenplakate

Unser Coin

Illerunglück 1957/Gedenkstätte

Spendenaufruf des Generalinspekteur

Am 01. Juni 2018 hat der neue Generalinspekteur der Bundeswehr, Herr General Eberhard Zorn, mit einem Schnellbrief an die Truppe zur Unterstützung des Soldatenhilfswerkes aufgerufen. Damit ist der "Startschuss" für die diesjährige Spendensammelaktionen innerhalb der Einheiten der Bundeswehr erfolgt. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Soldaten Spenden an Ihre Selbsthilfeorganisation geben, damit diese ihre Aufgaben erfüllen und unverschuldet in Not geratene Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien unterstützen kann.

Den Wortlaut des Spendenaufrufes können Sie hier nachlesen.

Spendeneingänge

bis 09/2018

Woher

Wieviel

BMVg und Bundeswehr *

137.212,15 €

Wirtschaft/Vereine/Verbände

76.123,43 €

Private Spenden

43.395,57 €

Auflösungen

9.000,00 €

Summe:

265.731,15 €

*) einschl. Standortveranstaltungen und Einsatz

 

Hanse Sail 2018 in Warnemünde

 

Die Reise nach Warnemünde war in diesem Jahr wieder einmal für das Hanse Sail Team ein echtes Erlebnis! Sonne, Regen – ja sogar ein nächtlicher Sturm mit Starkregen, der es in sich hatte. Da wurden selbst Zelte und ganze Lautsprechertürme umgeweht! Aber zum Glück wurde niemand verletzt und der Pavillon des Soldatenhilfswerkes hielt tapfer durch.

Mit dabei waren erneut Frau Oberstabsärztin Mandy Pietsch, Herr Stabsfeldwebel Matthias Dickopf und seine Frau, Frau Hauptgefreite Yvonne Dickopf, Frau Regierungsoberinspektorin Maren Ueberschär, sowie Herr Oberstleutnant a.D. Bernd Müller-Keil mit seiner Frau Wiebke. Dazu ließ es sich auch dieses Jahr eine unserer treuen Sponsorinnen, Frau Brigitte Friedrich aus Celle nicht nehmen, mit dem Lostopf in der Hand vor Ort um Spenden zu werben. Auch ich durfte wieder ein Teil dieses bewährten Hanse Sail Teams sein!

Vieles wurde den Besuchern während der Tage des offenen Marinestützpunktes „Hohe Düne“ geboten: … Schiffsbesichtigungen, Bootsfahrten, Marine-Hubschrauber und Fallschirmspringer, die ihre atemberaubenden Flugkünste zur Schau stellten. Man konnte sich aber auch nur an der Hafenmole ein Fischbrötchen, eine Erbsensuppe oder ein Steak zu gönnen.

Absolut nicht zu vergessen: unsere Tombola des Soldatenhilfswerkes!

 

Auch in diesem Jahr waren uns im Vorfeld wieder Preise im Gesamtwert von mehreren tausend Euro gespendet worden!

Den zahlreichen Sponsoren gilt unser aufrichtiger Dank! Ohne ihre, zumeist langjährige Unterstützung ist ein solcher Erfolg nicht möglich!

 

Neben zahlreichen Sachpreisen gab es wiederum viele attraktive Hauptgewinne:

 

-ein Urlaubs-Wochenende für zwei Personen mit Halbpension im Ostseehotel in Dierhagen

-ein Familienwochenende in Hahnenklee-Bockswies im Oberharz,

-je ein fünf Tage All Inclusive Kurzurlaub für zwei Personen im Eurostrand Resort in der Lüneburger Heide und im Moseltal,

-zwei Wochenend-Hauptstadttrips für zwei Personen im Hotel Alte Mühle in Berlin Schöneiche ein Reisegutschein zum Freizeitpark

-Kernwasserwunderland in Kalkar am Niederrhein,ein Verwöhnwochenende- für zwei Personen im Best Western Hotel Heidehof in Hermannsburg, Lüneburger Heide,

-ein Wochenendaufenthalt für zwei Personen im Hotel Wiesengrund im idyllischen Heidedorf Weesen

-sieben Tage mit einer 4-köpfigen Familie kann der Gewinner in einem Appartement im Ferienpark Heidesee bei Faßberg seinen Urlaub genießen

Für alle drei Heideaufenthalte wurde durch den Förderverein Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin ein Besuch mit Führung durch das Fassberger Luftbrückenmuseum gesponsert.

-Drei "Flüge" im Eurofighter-Simulator am Fliegerhorst Laage

-Zwei Kinder- und Jugend-Fahrräder

 

Allen Gewinnern wünscht das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. sehr erholsame oder auch aufregende Tage und dankt ganz herzlich den vielen Loskäufern und Spendern in diesem Jahr.

 

Bei der Tombola wurde ein Gesamterlös von 4.302,80 Euro erreicht und dieses Geld wird zu 100% als Kameradschaftshilfe für unverschuldet in Not geratene Soldaten und Soldatinnen und deren Angehörigen eingesetzt.

 

Wir alle freuen uns schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

Jörg Weidemann

Schriftführer

Traditionelles Sommerfest in Faßberg - Standort Faßberg spendete 8.700 Euro für Soldatenhilfswerk

 

FASSBERG. In der Nachlese zum diesjährigen Sommerfest Mitte Juni am Soldatenheim Oase in Faßberg konnte der Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe und Standortälteste Faßberg, Oberst Georg v. Harling, nun den entsprechenden Scheck an den Vertreter des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e.V. (SHWBw), Oberstleutnant a.D. Bernd Müller-Keil, überreichen. Mit dabei waren Stabsfeldwebel Jörg Nolte und Stabsfeldwebel Kolja Melnikow, die gemeinsam für den Auf- und Abbau des dieses jährlichen Festes zu Gunsten des Soldatenhilfswerks verantwortlich waren. Insgesamt kamen 8.700 Euro zusammen, die für unverschuldet in Not geratene Soldaten und deren Familien eingesetzt werden können. „Ich freue mich sehr über diesen Betrag. Die Soldatinnen und Soldaten des Standortes Faßberger stellen seit vielen Jahren immer ein tolles Sommerfest auf die Beine, dessen Erlös unserem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr zu Gute kommt. Vielen Dank dafür!“, so Bernd Müller-Keil.

 

 

Bildunterschrift: 8.700 Euro für Soldatenhilfswerk: Oberst Georg v. Harling (2.v.r.) mit Stabsfeldwebel Jörg Nolte, Oberstleutnant a.D. Bernd Müller-Keil und Stabsfeldwebel Kolja Melnikow (v.l.).

 

Berichterstatter: Oberstabsfeldwebel Hicks

Foto: Carsten König, TAusbZLw

 

Tag der Bundeswehr am 09. Juni 2018

Das Soldatenhilfswerk hat sich an insgesamt 12 Standorten am diesjährigen Tag der Bundeswehr beteiligt. Die Beteiligung erfolgte zum größten Teil in Form von Informationsständen. Hier konnten sich Bürger über die Aufgaben und Zielsetzung unseres Werkes informieren. Manche Interessierte waren z.B. erstaunt, dass es Lücken in der Unterstützung unserer Soldaten bei unverschuldeten Notfällen gibt, für die es seitens der Bundeswehr keine Kostenerstattungsmöglichkeit gibt. Beispiele dafür gibt es viele und so konnte der Zweck des SHWBw vermittelt werden..

Gerne war man dann noch solchen aufklärenden Gesprächen auch bereit, die Spendendose zu füllen.

Insgesamt wurde eine Summe in Höhe von 3.393,65 Euro gespendet.

Wir danken allen Beteiligten für die erfolgreiche Mitwirkung am diesjährigen Tag der Bundeswehr.

Die Berichterstattung zu den einzelnen Standorten finden Sie auf den Spendenunterseiten..

Tag der Bundeswehr am Standort Bonn

Der Informationsstand in Bonn wurde unter Federführung des SHWBw organisiert und mit Unterstützung durch Mitglieder aus der Region durchgeführt. Diese waren jeweils etwa drei Stunden im Einsatz. Wie an anderen Standorten auch bestand ein hohes Interesse an Informationen, wenn man die Bürger erst einmal auf sich aufmerksam machen konnte. Dies war bei dem Gedränge auf dem Bonner Münsterplatz nicht immer einfach. Dennoch konnten viele Informationen zum Zweck und den Aufgaben des vereins weitergegeben werden. Die Spendendose war dann auch mit 188,08 Euro am Abend gut gefüllt.

 

Berichterstatter: Hptm a.D. Buß

Foto: Buß

Das Foto zeigt auf der Bühne am Mikrofon den Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Schelleis sowie den Bonner Oberbürgermeister, Ashok Sridaran (2. v. Re.)

Den Zeitungsbericht des Bonner Generalanzeiger können Sie hier lesen.

Verband der ausländischen Militärattachés spendet

Eine Spende in Höhe von 2.000 Euro wurde durch den Vorsitzenden des Ballkomitees, Herrn Brigadier Rob Rider an unseren Vorsitzenden, Herrn Generalleutnant Eberhard Zorn übergeben.

Spendensammlung in Regensburg

Es freut mich Ihnen mitzuteilen, das die Spendensammlung der ZAW BetrSt REGENSBURG anlässlich unserer Jahresabschlussfeier und der Betreuungsstellensammlung einen stolzen Betrag in HÖHE von 505,05 Euro ergeben hat.

 

Die Schüler der ZAW BetrSt haben sich dazu entschlossen, den Erlös wieder dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr zukommen zu lassen.

 

Der Erlös wurde durch eine Tombola und eine Spendensammlung während der Jahresabschlussfeier erwirtschaftet.

 

Hauptverantwortlich für die Tombola war der Hörsaal Kauffrau /-mann für Büromanagement 2017-2019.

 

Desweiteren unterstützte uns in großem Maße das Karriereberatungsbüro REGENSBURG.

 

Stabsfeldwebel Rettinger

Projekt 2017 abgeschlossen

Bereits mehrfach hatten wir - im Register "Aktionen" über die Radtour des Oberstleutnant Rolf Starosta berichtet. Dieser hatte sich anläßlich seines 40. Dienstjubiläum vorgenommen die Standorte, an denen er stationiert war durch einer Radtour zu verbinden. Zugleich wollte er jeden der 2.000 km "verkaufen" um so einen ungewöhnlichen Spendenerlös für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. zu erzielen. Das Spendenziel von 2.000 Euro war Ende 2016 erreicht und letztendlich kamen unfassbare

10.000 Euro zusammen.

Zahlreiche Unterstützer und Helfer begleiteten die Vorbereitung und die Durchführung der Aktion. Beim Start in Delmenhorst überreichte der Extremsportler dem anwesenden Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker den Spendenscheck.

Die Tour über 2.000 km führte von Delmenhorst über Braunschweig, Weingarten, Neuhausen o.E., Herborn Seelbach, Oldenburg nach Leer.

Nach sechs Tagen, drei Stunden und 44 Minuten war es dann geschafft und ein glücklicher Oberstleutnant Rolf Starosta am Ziel.

Vielen Dank für die tolle Tour!

Anbei der Bericht aus dem Sonntagsreport vom 01./02. Juli 2017 (hier zu nachlesen)

Tradition hilft Soldaten und deren Familien/ 4. Inspektion der Offizierschule der Luftwaffe

Fünftausenddreihundert Euro, so eine hohe Spendensumme kann man schon mal ausschreiben.

Zugute kommen die 5.300.- Euro zu gleichen Teilen dem Bundeswehrsozialwerk (BwSw) und dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHWBw) Beide Vereine unterstützen Soldaten und deren Familien, unter anderem bei finanziellen Problemen.

Erstmals im Jahr 2009 wurde die Coin - Versteigerung eingeführt. Seit dem wird der Erlös gespendet. Das Geld kommt direkt von Soldaten für Soldaten.

Das BwSw, gegründet 1960, hilft wenn Menschen der Bundeswehr in Not geraten sind, Soziales Engagement in der Solidarität mit Schwächeren bildet eine starke Solidargemeinschaft.

An das SHWBw können sich Soldaten die unverschuldet in Not geraten sind wenden.

Seit der Gründung im Jahr 1957 konnte rund 35.000 Soldatinnen bzw. Soldaten und deren Familien geholfen werden.

 

Was ist der “Coin“ ?

Der Coin gehört zur 4. Inspektion wie der einheitliche Sportanzug mit dem Wappen der Inspektion.

Ein Coin ist eine Münze mit dem Wappen der Einheit auf der Vorderseite.

Speziell die Rückseite ist aber interessant, dort befindet sich eine Nummer.

Gerade diese einmalige Nummer spornt die Offizieranwärter/ innen an, einen Coin zu ersteigern. Die Nummern werden mit verschiedenen Ereignissen oder Dingen in Verbindung gebracht z.B. Geburtsdatum, Hausnummern, etc.

Der Besitz einer solchen Münze unterliegt auch Regeln und Pflichten. Jeder Zeit kann ein Coin-Inhaber einen “Coin-Check“ verlangen, der Coin muss dann sofort von allen Anwesenden vorgezeigt werden, somit sollte die Münze immer in der Tasche sein. Hat jemand die Münze nicht dabei, muss er einen Obolus zahlen. Dies gilt auch nach dem Lehrgang an der OSLw, somit wird die Tradition weitergeführt.

 

Versteigerung bei Burger und Sketchen

Im Offizierkasino in Fursty wird die Versteigerung bei Burger und Sketchen abgehalten.

Bereits im Vorfeld wurde angekündigt, dass der Erlös dieser Coins gespendet wird, dies fand großen Zuspruch und motivierte noch mehr.

Mit sehr großem Geschick leiteten die beiden Obergefreiten OA, Lukas Oefenscheidt und Brain Gräßler die Auktion. Immer wieder feuerten sie die anwesenden Soldaten und Soldatinnen an zu steigern. Bestimmte Coin-Nummern waren so begehrt dass der Preis in wahrhaft schwindelnde Höhen getrieben wurde. Mehr oder weniger hatten alle ihren Wunsch-Coin erhalten. Die Lehrgangsteilnehmer lockerten die Stimmung mit kleinen Sketchen und Parodien auf, sodass eine entspannte und kameradschaftliche Stimmung herrschte.

Der Inspektionschef, Oberstleutnant Marcus Dankesreiter, stellte noch Special´s der Einheit zur Verfügung.

Dies war u.a. ein Schal der 4. Inspektion und verschiedene Andenken an die Lehrgangszeit.

Natürlich wollte jeder ein solches spezielles Andenken haben, gegenseitig überbot man sich.

Der Spieß, der 4. Inspektion Stabsfeldwebel Peter Hamparian, war selber überrascht welche Preise da zustande gekommen sind.

Rundum ein gelungener Abend, mit einem Blick auf die Spendensumme ein Großartiger Abend.

 

Scheckübergabe an der OSLw

Symbolisch nahmen, Oberstabsfeldwebel Christoph Zöhler, vom BwSw und Oberstabsfeldwebel Andreas Grebl vom SHWBw, den Scheck mit der Spendensumme entgegen.

Im Beisein aller Soldaten und Soldatinnen der 4. Inspektion bedankten sich beide Vertreter bei den Lehrgangsteilnehmern und Teilnehmerinnen für die hohe Spendenbereitschaft.

 

Foto: Eduard Wagner

Der neue Kalender ist da und kann ab sofort bestellt werden:

Dem „Motto“ der Dienststelle folgend

Im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr wurde am 5.September der Abteilungsleiter Einsatz von seiner Abteilung verabschiedet.

 

Oberst i.G. Norbert Falkowski wurde nach über 6,5 Jahren im KdoTerrAufgBw in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Hierbei bewies Oberst i.G. Falkowski, dass er als Abteilungsleiter Einsatz, dem Herzstück des Kommandos, nicht nur das Motto des Kommandos - beraten - bereitstellen - führen - verinnerlicht hat, sondern auch sein Herz an der richtigen Stelle hat.

Von seiner Abteilung wünschte sich Oberst i.G. Falkowski statt eines Abschiedsgeschenkes, dass der entsprechende Betrag lieber dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr zugutekommen soll, ganz im Sinne von „bereitstellen“.

Und so konnte bei der Verabschiedungsfeier ein Scheck in Höhe von 500,00 Euro übergeben werden.

 

Hauptmann Ingo Zergiebel bedankte sich für das Soldatenhilfswerk in seiner kleinen Ansprache beim Oberst i.G. Falkowski für diese beispielgebende Idee und natürlich auch bei der Abteilung Einsatz, die mit diesem Abschiedsgeschenk sicherlich dazu beitragen, unschuldig in Not geratenen Soldatinnen und Soldaten schnell und unbürokratisch helfen zu können.

 

Referatsweiterbildung im Bundesministerium der Verteidigung

Im Zusammenhang mit einer Referatsweiterbildung bei P I 1 kam es zu einer beispielgebenden spontanen Spendeninitiative zu Gunsten in Not geratener Soldatenfamilien. Dabei kam eine Spendensumme in Höhe von 95,- Euro zusammen.

Spendensammlung bei der ZAW Betreuuungsstelle Regensburg

Anlässlich des Sportfestes und der Public Viewing Veranstaltung haben die Schüler der ZAW BetrSt Regensburg Getränke und Essen verkauft und dabei einen stolzen Betrag in HÖHE von 404,04 Euro erwirtschaftet. Der Erlös beider Veranstaltungen wurde nun getreu dem Motto: "SOLDATEN HELFEN SOLDATEN!!" dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr gespendet.

 

Bild: Vertrauenspersonen und Hörsaalälteste der ZAW BetrSt REGENSBURG , Hptm Gammel, StFw Rettinger

 

Fotonachweis: Stabsfeldwebel Rettinger

Sammlung von Afghanistan "Patches" soll versteigert werden

Das DEU Adviser-Team KUNDUZ möchte einen Beitrag zur Unterstützung bedürftiger Kameraden zu leisten. Wir haben über die Dauer unseres bisherigen, über sechsmonaigen Einsatzes im Nordosten Afghanistans "Patches" von eigenen sowie verbündeten Kräften gesammelt. Auch der Herr Generalinspekteur Eberhard Zorn (Foto) hat sein Ärmelabzeichen zur Verfügung gestellt. Nun wird die Sammlung im Rahmen einer Versteigerung veräußert. Der Erlös wird dem Soldatenhilfswerk zugute kommen.

Spendengala in Flensburg / Glücksburg

Dass sich der erfolgreiche Kampf um den Erhalt des vorweihnachtlichen Erbsensuppenverkaufs an der Holmnixe gelohnt hat, erlebten jetzt 18 Einrichtungen im Ratssaal live. Leutnant zur See Marco Hecke, Standortoffizier des Bundeswehrstandortes Flensburg / Glücksburg, durfte in Vertretung des Standortältesten Kay-Achim Schönbach Wohltaten verteilen.

Schecks über insgesamt 19 000 Euro sind das Ergebnis des Erbsensuppen- und Puschverkaufs an den drei Adventswochenenden – drei Tonnen Erbsen und 3000 Liter Punsch gingen dafür über den Tresen.

Wenn man alle Aktionen zusammenzählt, kommt man in der Tat auf eine fantastische Summe: „In 41 Jahren sind fast 800 000 Euro zusammengekommen, die komplett gespendet wurden“, sagt Marco Hecke. Dabei hatte der vergangene Advent lediglich drei Wochenenden. Da der Kalender dies im kommenden Dezember erneut so vorsieht, hat der Standortoffizier bereits vereinbart: „Dieses Jahr sind wir sogar an vier Wochenenden da. Es haben sich selbst Leute gemeldet, die an der Feiertagen arbeiten möchten“, so Hecke.

Für Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar ist Erbsensuppe im Advent nicht nur ein Genuss: „Wir haben auch ganz viele Begegnungen mit Soldatinnen und Soldaten.“ Zudem erinnerte sie daran, dass die Suppenproduktion eine Gemeinschaftsaktion der Region sei: „40 Prozent werden im Umland hergestellt.“

Größter Spendenempfänger ist mit 19 000 Euro die Stadt Flensburg. Stadtpräsidentin Krätzschmar und Sozialdezernentin Maria-Theresia Schlütter reichten die gesamte Summe an ein ganzes Dutzend Projekt in der gesamten Stadt weiter – von Radieschen & Co, die Hochbeete für Interessierte im Stadtgebiet herstellen und auch Kitas und Schulen dorthin führen, bis zum Demenz-Projekt auf dem Museumsberg oder der Demokratie-Aktion „Erst zur Wahl, dann zum Schlachthof“, mit der Katja Wrobel von den Sportpiraten junge Leute animieren möchte, zur Kommunalwahl zu gehen, um danach im Galwikpark mit Musik der Waterkant Vibes zu feiern.

Auch die Stadt Glücksburg ist vom Bundeswehrstandort bedacht worden. Bürgervorsteherin Dagmar Jonas nahm einen Scheck über 2000 Euro entgegen, der unter anderem den Kikujus zugute kommt – einer fast 80 Kinder starken Jugendgruppe, die dieses Jahr erstmals auf musikalische Deutschland-Tournee gehen möchte.

Auch das Spendenparlament kann mit 2000 Euro seine Arbeit für Arme, Obdachlose und Einsame fortsetzen, berichtete Vorsitzender Marquard Petersen. Mit Geld von der Erbsensuppe Gutes tun können weiter auch vier der Bundeswehr nahestehende Organisationen: Das Bundeswehr-Sozialwerk (1000 Euro), das Soldaten-Hilfswerk der Bundeswehr (2000 Euro), der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (1000 Euro) – und die katholische Familienstiftung für Soldaten (2000 Euro). Sie möchte mit dem Geld Bundeswehr-Angehörige nach Auslandseinsätzen im Projekt „Mein Papa hat Trauma“ unterstützen.

– Quelle: https://www.shz.de/19419611 ©2018

Spende für einen guten Zweck

Der Kommandeur des Landeskommandos Sachsen-Anhalt, Oberst Halvor Adrian, konnte am einen Spendenbetrag von 600,- Euro an Stabsfeldwebel Ingo Henkenjohann, Mitglied/Vertreter des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V., übergeben.

 

(Foto: Bundeswehr/Mechenich)

Kieler Woche - 3. Minensuchgeschwader - Tombola

Dank der Sachspenden diverser Unternehmen haben auch in diesem Jahr wieder eine erfolgreiche Tombola durchgeführt.

Somit hatten wir einen Preispool von über 500 Artikeln wie u.a. einen Kickertisch, Zippo-Feuerzeuge, Autogrammball, Elektrogeräte, Bücher, Marineartikel, Gutscheine, allerlei Artikel für Kinder sowie viele Kugelschreiber, Bonbons und Kleinstartikel.

 

Vielen Dank an die Unternehmen, die uns hierbei auf vielfältige Art unterstützt haben:

Continentale Versicherung Generalagentur Macara, Förde Sparkasse, KSV Holstein Kiel, CITTI-Markt Kiel, Kletterpark Falkenstein. Outdoor/Survivalschule Bad Malente, Restaurant Strandkrabbe Hohenfelde, Werft Gebr.Friedrich.

Hinzu kamen noch private Sachspenden. Hier gilt ein besonderer Dank Frau Sellmer Schönhoff aus dem Ministerium für Soziales, Gesundheit,Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

Ergänzt wurde das Angebot durch unsere Artikel des SHWBw e.V.

 

Nun mussten natürlich erstmal ordentlich Lose verkauft werden um die Preise an den Mann/die Frau zu bringen. Alleine wäre das nicht möglich gewesen, somit meldeten sich freiwillige Helfer im Kameradenkreis des 3.Minensuchgeschwaders: OSG Gädt, HG Grewe, HG Janouschkowetz. Sie haben mit Ihrem unermüdlichen Engagement bereits im Vorfeld der Veranstaltung, durch das Sortieren und Nummerieren der Preise und während der Veranstaltung durch Ihr freundliches Auftreten am KiWo-Wochenende dafür gesorgt, dass wir auch in diesem Jahr ein hervorragendes Ergebnis als Spendenerlös zugunsten des SHWBw erzielt haben. Ganz im Sinne unseres Slogans "Kameradschaft macht stark"! Dafür gebührt Ihnen ein herzliches: DANKE!

 

Bei schönstem Wetter sowie mitunter gefühlten 50 Grad Celsius in unserem Zelt, machten wir Familien und Besucher des Open Ship glücklich und informierten über das SHWBw.

 

Ein paar Impressionen kann man den Fotos entnehmen. Unter anderem sehen Sie hier noch die Übergabe des Autogrammballs vom Geschäftsführer vom Kieler S.V. Holstein, Herrn Schwenke an unser Mitglieder, Herrn Hauptbootsmann Johanning.

 

Ruhezeiten gab es eigentlich keine. Auch der mobile Lostrupp musste jeweils um die Mittagsstunde nachfüllen. Eine besondere Anekdote ist, dass der Partykickertisch, den sich die meisten Loskäufer wünschten, an zwei Studenten der BW-Uni Hamburg ging. Der Autogrammball unserer Helden von Holstein Kiel ging nach Todendorf und blieb somit im Land Schleswig Holstein. Ansonsten ist die Kieler Woche und das Open Ship immer eine Reise wert. Daher gingen die zahlreichen Preise von Flensburg bis zum Bodensee, von Herne über Hessen bis nach Görlitz.

 

Mit der Tombola und Spenden wurde ein Betrag in Höhe von insgesamt 3.073,04 Euro für Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V zugunsten unverschuldet in Not geratener Kameraden, Angehörige, Hinterbliebene gesammelt.

 

Allen Beteilgigten, insbesondere aber unserem Mitglied, Herrn Hauptbootsmann Michael Johanning, der abermals diese Tombola erfolgreich organisiert hat, sagen wir vielen, vielen Dank!!!

Lacross der Universität München

Auch in diesem Jahr konnte die Hochschulmannschaft Lacrosse der UniBw München zahlreiche Turniererfolge erzielen und die Mannschaftskasse füllen. Der Überschuss wurde an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gespendet.

Die Mannschaft übergab am 22.06.2017 vor dem Training einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.000,- Euro an die Vertreter Hptm Ganser und Hptm Hecken.

Scheckübergabe durch Support German Troops

Am 20. April 2017 konnte der Verein „Support German Troops e.V.“ erneut 10.000 Euro an das „Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.“ übergeben. Mit diesem Scheck wurden damit bereits über 100.000 Euro zur Förderung von Kameradschafthilfen von dem gemeinnützigen Verein übergeben.

 

Mit großer Freude nahm der neue Schatzmeister des Soldatenhilfswerkes, Karlheinz Mergner, den Scheck von dem neuen Kassenwart von Support German Troops, Sven Loik, entgegen.

 

Support German Troops wurde am 9. Juni 2010 in Bonn gegründet. Ziel des Vereins ist die Stärkung des Rückhalts für unsere Soldatinnen und Soldaten sowie für ihre Angehörigen in der Bevölkerung. In diesem Zusammenhang möchte der Verein ein sichtbares Zeichen der Solidarität setzen.

 

Insbesondere mit der „Gelben Schleife“, mit der die Solidarität mit den Angehörigen der Streitkräfte offen zum Ausdruck gebracht werden kann, sammelt der Verein Spenden, die dem Soldatenhilfswerk zugute kommen.

 

Die „Gelbe Schleife“ hat sich in vielen Ländern als Zeichen der Solidarität mit den Angehörigen der Streitkräfte bewährt. Gegen eine Spende verteilt Support German Troops Artikel mit der gelben Schleife als Spendengeschenk. Der vollständige Erlös der Spenden kommt dem Soldatenhilfswerk zur Förderung der Hilfe unverschuldet in Not geratener Bundeswehrangehöriger und ihrer Familien zu Gute.

 

Die Spender helfen damit gleich zweimal: Zum einen durch ihre Spende und zum anderen, indem sie mit der Verwendung der „Gelben Schleife“ sichtbar ihre Solidarität zum Ausdruck bringen. Damit kann jeder Einzelne einen kleinen Beitrag zur Stärkung des Rückhaltes für unsere Soldatinnen und Soldaten leisten.