Iller-Gedenken abgesagt

Aufgrund der angespannten Hochwasserlage in Bayern musste das Iller-Gedenken 2024 kurzfristig abgesagt werden. Sowohl die Stadt Kempten als auch die Luftlande- und Lufttransportschule waren sich mit dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. darin einig, dass aufgrund der weiterhin steigenden Pegel der Iller eine sichere Durchführung der Veranstaltung nicht gewährleistet werden konnte. Alle Beteiligten bedauerten die Absage, aber unter den gegebenen Umständen war es die einzig vernünftige Entscheidung.

Bereits am Vorabend der geplanten Veranstaltung hatten sich Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. mit vier Überlebenden des Illerunglücks zu einem gemeinsamen Abendessen getroffen.

v.l. Bernhard Blessing u. Kurt Rink, Überlebende des Unglücks von 1957 (Foto Luftlande- und Lufttransportschule)