„Barry“ – allein unter Füchsen

Seit Montag (24.3.) muss sich die Schar zahlreicher Fuchsskulpturen den Platz auf dem
Schreibtisch der Bezirksbürgermeisterin mit einem artfremden Neuling teilen:
Rettungshund „Barry“, das Maskottchen des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr, wurde
Emine Demirbüken-Wegner samt einer Ehrenplakette überreicht – als Zeichen der
besonderen Verbundenheit bezüglich der Reinickendorfer Patenschaften mit dem
Stabsmusikkorps und dem Wachbataillon der Bundeswehr.
Das Soldatenhilfswerk ist ein gemeinnütziger Verein, der Soldatinnen und Soldaten
schnelle und unbürokratische Hilfe in Fällen unverschuldeter Not leistet. Der Kontakt zum
Soldatenhilfswerk war beim jüngsten Konzertbesuch der Bürgermeisterin im Großen
Sendesaal des RBB Anfang März zu Stande gekommen.
Rettungshund „Barry“ verkörpert und veranschaulicht seit vielen Jahren das Selbstbild
des Soldatenhilfswerks. Dazu passend wurde 2019 die Aktion „Pfötchen“ gestartet. Ziel
dieser Aktion ist die Anschaffung und Ausbildung von Therapiehunden zur
gesundheitlichen Begleitung von einsatzgeschädigten Soldatinnen und Soldaten. Um die
Aktion finanziell zu unterstützen, sammeln Dienststellen und Einheiten der Bundeswehr,
aber auch andere Organisationen sowie Einzelpersonen Kronkorken und erhalten bei der
Abgabe bei Wertstoffhöfen dafür den Gegenwert in Euro. (Text und Bilder Bezirksamt Berlin Pressestelle)

Oberstleutnant Reinhard Kiauka und Oberstabsfeldwebel Ronald Quandt vom
Stabsmusikkorps der Bundeswehr sowie Hauptmann Ingo Zergiebel und Stabsfeldwebel Mark
Ochmann vom Soldatenhilfswerk im Amtszimmer von Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-
Wegner